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Panorama Hitzewelle: Nächste Woche Temperaturen bis zu 41 Grad möglich – Unwetter drohen
Nachrichten Panorama Hitzewelle: Nächste Woche Temperaturen bis zu 41 Grad möglich – Unwetter drohen
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07:14 20.06.2019
Das Thermometer wird sich nächste Woche auf die 40-Grad-Marke zu bewegen und möglicherweise darüber hinaus. Quelle: Patrick Pleul/dpa
Offenbach

Deutschland steht in der kommenden Woche große Hitze bevor. Vor allem für den Süden und den Südwesten erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab Dienstag Höchstwerte zwischen 38 und 39 Grad. „Es wird sehr heiß – das ist ziemlich sicher“, sagte ein DWD-Meteorologe am Mittwoch in Offenbach.

Bereits am Montag soll es mit den Temperaturen kräftig nach oben gehen. Wo es am heißesten wird und ob die 40-Grad-Marke überschritten wird, ist derzeit aber noch unklar. Andere Wettermodelle prognostizieren hingegen Spitzen bis 41 Grad. Nur eines steht fest: Es wird richtig heiß.

Wird der Hitzerekord geknackt?

Über 40 Grad im Juni wäre für Deutschland ein Novum. Das hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1851 noch nie gegeben. Der Allzeit-Temperatur-Rekord liegt bei 40,3 Grad, gemessen wurde dieser Wert vor vier Jahren im fränkischen Kitzingen.

Zudem sagen die meisten Wettermodelle voraus, dass die gefühlte Hitze durch ausbleibenden Wind noch verstärkt wird. Wer Kreislaufprobleme hat, sollte sich daher ein kühles Plätzchen suchen.

Auch Schauer und Gewitter sind angekündigt

Bis die große Hitze kommt, gehen die Temperaturen in den kommenden Tagen erst einmal ein wenig zurück. Am Donnerstag werden im Südosten und Osten 25 bis 30 Grad erreicht, in der Westhälfte steigen die Werte hingegen kaum über sommerliche 25 Grad. Am Freitag und Samstag sind es selbst im Osten dann nur noch 21 bis 27 Grad. Im Bergland und an der Nordsee werden den Angaben zufolge Höchstwerte zwischen 18 und 21 Grad erreicht. Dazu gibt es immer wieder Schauer und Gewitter, die teilweise kräftig ausfallen können.

Wie lange sich das bevorstehende, extrem heiße Sommerwetter in der kommenden Woche tatsächlich hält, können die Meteorologen noch nicht seriös vorhersagen. „Was danach kommt, ist noch sehr unsicher.“

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Von RND /dpa/ka

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