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Panorama Vater: „Wir haben Hoffnung, dass Rebecca noch lebt, anders geht es ja nicht weiter.“
Nachrichten Panorama Vater: „Wir haben Hoffnung, dass Rebecca noch lebt, anders geht es ja nicht weiter.“
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08:25 04.04.2019
Seit sechs Wochen ermittelt die Polizei mit Hochdruck im Fall Rebecca. Als Hauptverdächtiger saß ihr Schwager bereits zwei Mal in U-Haft. Quelle: dpa/Polizei Berlin
Berlin

Vor sechs Wochen verschwand Rebecca (15) aus dem Haus ihrer Schwester. Ihr Schwager Florian gilt als Hauptverdächtiger, wurde zwei Mal verhaftet, aber wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei geht davon aus, dass das Mädchen tot ist. Doch Rebeccas Familie gibt die Hoffnung nicht auf. „Innerhalb der Familie hat keiner Zweifel an Florian“, sagt Rebeccas Vater der „Bild“. „Wir haben mit Florian seit seiner Freilassung gesprochen, auch nachgebohrt, was an dem Tag von Rebeccas Verschwinden passiert ist. Aber er darf nichts sagen, seine Anwältin hat ihm das verboten.“

„Wir haben Hoffnung“

Rebeccas Vater räumt aber auch ein, dass er kurzzeitig Zweifel an der Unschuld seines Schwiegersohns gehabt habe. Der Grund: „Die Mordkommission wollte uns da was einreden, aber das kann nicht sein.“ Insgesamt scheint das Verhältnis zwischen der Familie und der Mordkommission sehr angespannt zu sein.

Dazu Rebeccas Vater: „Wir wissen nichts und hören auch nichts. Die Mordkommission meldet sich überhaupt nicht.“ Sein Fazit: „Wir haben Hoffnung, dass Rebecca noch lebt, anders geht es ja nicht weiter.“

Lesen Sie hier mehr:

Bewegender Appell von Rebeccas Mutter: „Lasst sie endlich frei!“

Von RND

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