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Politik im Rest der Welt Brandenburgs AfD-Chef: „Die Realität hat AKK’s Aussagen längst überholt“
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10:34 24.06.2019
Andreas Kalbitz, AfD-Landesvorsitzender Brandenburgs. Quelle: imago images / Martin Müller
Berlin

Der Brandenburger AfD-Landesvorsitzende Andreas Kalbitz, der auch im Bundesvorstand sitzt, reagiert mit deutlichen Worten auf die Absage einer Zusammenarbeit durch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer.

„Die Realität hat AKK’s Deklarationen längst überholt: Formale Koalition in Penzlin, praktische Zusammenarbeit in vielen Kommunalvertretungen - Die CDU-Basis ist ihrer bewegungsunfähigen Parteiführung längst voraus“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Mit dieser CDU in der jetzigen Verfassung sei eine Zusammenarbeit nicht vorstellbar. „Die CDU der Nach-Merkel-Ära wird ihren konservativen Kern und die Bereitschaft zu politischer Konsequenz wiederentdecken müssen, um zu bestehen.“

„Fast identisch mit den Öko-Sozialisten“

Auch AfD-Chef Jörg Meuthen lehnt nach eigener Aussage gegenüber dem RND eine Zusammenarbeit mit der CDU kategorisch ab: „Wir sind grundsätzlich nur bereit, mit konservativen, freiheitlichen und die Grundsätze der Demokratie wahrenden Kräften eine Kooperation zu erwägen. Von alledem ist die CDU Merkels und Kramp-Karrenbauers weiter entfernt als die Polkappen vom Äquator.“

Unter dieser Führung sei die CDU faktisch identisch mit „den zunehmend totalitären „Öko“-Sozialisten von den Grünen“. Allerdings werde diese Führung der CDU schon bald Geschichte sein.“

Von RND/jps

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