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Politik im Rest der Welt Knapp jeder Vierte möchte künftig weniger fliegen
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09:09 26.07.2019
Ein Flugzeug der Fluggesellschaft easyJet startet vom Flughafen Tegel (Symbolfoto). Quelle: Soeren Stache/dpa
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Berlin

Seit Tagen schwelt die Debatte um ein Verbot von Inlandsflügen. Angesicht der Klimawandel-Diskussion und der „Fridays for Future“-Bewegung sind aber auch Flüge insgesamt ins Visier von Kritikern gerutscht. Aber was denken die Bundesbürger darüber? Das zeigt eine neue Umfrage.

Nach einer Befragung des ARD-Deutschlandtrends gibt unter denjenigen, die mindestens einmal pro Jahr mit dem Flugzeug unterwegs sind, knapp jeder Vierte (23 Prozent) an, in Zukunft seltener fliegen zu wollen. Aber immerhin elf Prozent glauben, dass sie künftig sogar häufiger fliegen werden. Jeder Fünfte darunter ist zwischen 18 und 49 Jahren alt.

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64 Prozent der regelmäßigen Flugpassagiere glauben nicht, dass sie in den nächsten Jahren etwas an ihrem Flugverhalten ändern werden. Das betreffe sowohl Vielflieger, die häufiger als zweimal jährlich fliegen, als auch Wenigflieger, die ein- bis zweimal jährlich fliegen, heißt es in der Umfrage.

Insgesamt gaben die Befragten an, eher selten oder gar nicht zu fliegen (63 Prozent). 29 Prozent würden demnach ein- bis zweimal jährlich ins Flugzeug steigen.

Lesen Sie: Was bringt die CO₂-Kompensation auf Flügen?

Von RND/das