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Wirtschaft im Rest der Welt Fridays-for-Future-Support: Verdi-Chef ruft zur Teilnahme an Klimademo im September auf
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20:11 05.08.2019
Frank Bsirske (M), Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi, steht während eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf dem Marktplatz. Quelle: dpa
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Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, hat die Mitglieder aufgerufen, sich am 20. September an der Fridays-for-Future-Demonstration zu beteiligen. “Wir werden zur Teilnahme an den Veranstaltungen aufrufen. Es geht darum, Flagge zu zeigen - wir brauchen ein deutlich konsequenteres Handeln der Politik beim Klimaschutz“, sagte er der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

“Wir rufen natürlich nicht zu einem ordentlichen Streik auf, das geht nicht“, sagte Bsirske. “Es wird auch nicht jeder seine Arbeit unterbrechen können. Aber wer kann, sollte ausstempeln und mitmachen. Ich werde jedenfalls hingehen.“

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Im Video: Trotz Schulferien: Fridays for Future-Demo in Dortmund

„Wir werden an dem Tag streiken, um Druck aufrechtzuerhalten“

Vertreter der Fridays-for-Future-Bewegung haben zum Abschluss ihrer Tagung in Dortmund die Bevölkerung aufgerufen, sich am 20. September an Klimaschutz-Demonstrationen zu beteiligen. „Wir rufen alle Generationen auf, auf die Straße zu gehen, weil die junge Generation nicht alleine das Klima retten kann und sollte“, sagte Carla Reemtsma (21) vom Organisationsteam des Sommerkongresses am Sonntag. Erwachsene und Jugendliche müssten mobilisiert werden, sagte Mitorganisator Jakob Blasel (18). „Weil wir alle brauchen, wenn wir Klimapolitik nachhaltig verändern wollen“, so Blasel weiter.

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Am 20. September will das Klimakabinett der Bundesregierung ein Paket mit konkreten Klimaschutzmaßnahmen beschließen. „Wir werden an dem Tag streiken, um den Druck aufrechtzuerhalten, dass wir da vernünftige Maßnahmen brauchen“, sagte Reemtsma weiter. Man wolle dabei auch deutlich machen, dass die aktuellen Debatten insbesondere zum Thema CO2-Steuer „nicht ohne uns geführt werden können“.

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Von RND/dpa