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CE Timmendorfer Strand CE Timmendorfer Strand gibt zum Jahresauftakt bei Wunstorf Lions Vollgas mit drei Reihen
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18:07 03.01.2020
Mit 30 Punkten Timmendorfs drittbester Scorer: Tauno Zobel will beute auch bei den Wunstorf Lions wieder zuschlagen und sein Konto aufbessern. Quelle: Foto: Agentur 54°
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Timmendorfer Strand

„Den Gänsebraten von Weihnachten haben sich die Jungs abgelaufen, alle sind fit“, meldet Dennis Maschke, Trainer des Eishockey-Verbandsligisten CE Timmendorfer Strand, vor dem Jahresauftakt am Samstag beim ERC Wunstorf Lions (20 Uhr).

Nur Höhe des Sieges die Frage?

Nachdem die Beach Boys im Jahr 2019 alle Pflichtspiele gewonnen haben und seit der Vereinsgründung noch eine blütenweiße Weste haben, soll die Serie in Wedemark weiterhin Bestand haben. Wobei es für den Tabellenführer (neun Spiele, neun Siege, plus 74 Tore) eigentlich nur um die Höhe des Erfolgs beim Schlusslicht (neun Spiele, neun Niederlagen, minus 35 Tore) gehen dürfte. „Beim 14:5 zum Auftakt, als wir nur einen gelernten Verteidiger dabei hatten, haben wir zu viele Gegentreffer kassiert, was beim 13:1 im Rückspiel schon deutlich besser war. Mittlerweile wissen wir, wie wir gegen Mannschaften spielen müssen, die primär aufs Zerstören und auf Konter setzen“, sagt Maschke, der mit drei kompletten Reihen Vollgas spielen lassen will: „Die Halle in Wedemark ist neblig und kühl, da ist Bewegung das beste Rezept.“ Das gilt auch für die Goalies: So werden sich Jordi Buchholz und Nils Apel den Job im Tor nach Absprache mit dem Coach teilen, nachdem Fabio Alonso-Lange (London-Trip) ausfällt.

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Schnabel und Röhrl führen Scorerliste an

Wer von den sieben Timmendorfern auf den Plätzen eins bis sieben in der Topscorerliste der Verbandsliga am Ende das Rennen macht, ist dem Trainer übrigens egal: „Das interessiert mich herzlich wenig. Wir sind ein Team und da ist es egal, wer die Tore schießt.“ Zurzeit führen Kenneth Schnabel und Christopher Röhrl das Ranking mit je 34 Punkten vor Tauno Zobel (32) an.

Verbandsliga-Meister „zu 99 Prozent“ aufgestiegen

Wichtiger ist Maschke, wie es nach dem letzten Punktspiel ab Mitte Februar weitergeht: „Leider gibt es da noch nichts Neues. Stand jetzt spielen die bei den Letzten der Regionalliga mit den ersten beiden Verbandsligisten um drei Plätze. Nach meinem Kenntnisstand wären wir als Verbandsliga-Meister zu 99 Prozent aufgestiegen, da die Regionalliga kommende Saison von jetzt sieben auf zehn Mannschaften aufgestockt werden soll.“

Von Christoph Staffen

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