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Fußball im Norden Lübecker Segelclubs kurz vorm Ziel
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20:12 18.10.2019
Johannes Babendererde (l.) hängt sich rein. Mit Florian Kemper (v.l.), Maximilian Gebhard und Leon Oehme ist er auf Kurs LYC-Aufstieg. Quelle: DSBL/Lars Wehrmann
Glücksburg

Noch vier Kurz-Wettfahrten dann ist es vollbracht: Der Lübecker Yacht-Club (LYC) ist beim großen Saison-Finale der Segel-Bundesliga in Glücksburg auf Kurs Erstliga-Aufstieg, der Lübecker Segler-Verein in Richtung Klassenerhalt unterwegs. Der LYC liegt nach 12 von 16 Wettfahrten vor dem Schlusstag am Samstag auf Rang zwei hinter dem neuen Zweitliga-Meister One Kiel, ist im Gesamtklassement nach fünf Spieltagen auch auf Rang zwei vorgerückt. Der LSV ist auf der Flensburger Förde Siebter unter 18 Teams, als Gesamt-Elfter auch gerettet.

LYC: „Das Podium wäre ein Träumchen“

„Wir liegen im Plan. Es läuft.Wir haben sechs Punkte Luft auf Rang drei“, ist LYC-Steuermann Johannes Babendererde zufrieden. „Wenn wir das Podium jetzt halten, wäre das ein Träumchen.“ Dann würde der LYC ab Sonntag mit den Top-Erstligisten auch beim zweitägigen Liga-Pokal am Start sein – allerdings mit Florian Kemper am Steuer. Babendererde muss im Job als Schifffahrtskaufmann nach Lissabon. Babendererde: „Wir geben alles und dann lassen wir es bei der Party krachen.“

LSV: „Es ist noch alles sehr eng“

Auch LSV-Teamchef Jörg Jacobs ist mit Steuermann Kim Brandt & Co. zufrieden: „Es sieht sehr gut aus. Wir sind aber noch nicht durch. Es ist noch alles sehr eng.“ Nach vorn auf Platz drei sind es ebenso vier Punkte wie nach hinten auf Platz 13.

Von Jens Kürbis

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