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Sport im Norden Aufwärtstrend bei HSG-Teams
Sportbuzzer Sport im Norden Aufwärtstrend bei HSG-Teams
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20:44 17.01.2017
Erstmals wieder dabei und wie ihre Schwester Yvonne gleich mit zwei Toren am Sieg beteiligt: HSG-Rückkehrerin Anika Hänisch. *FOTO: AFFELDT
Eutin

Handball-Landesliga Süd, Männer

HSG Holsteinische SchweizTSV Schwarzenbek 27:23 (15:10). „Ein Pflichtsieg gegen einen starken Aufsteiger“, fasste Trainer Stefan Risch den Start-Ziel-Erfolg des neuen Tabellenzweiten (weil MTV Lübeck das Spitzenspiel beim TSV Altenholz II mit 32:37 verlor) gegen den Vorletzten zusammen. „Die Deckung stand sehr gut und im Angriff haben wir viel probieren können“, so Risch, der in seinem Sohn Leon als Lenker im Spielaufbau, Tim Schneider im Tor und Hannes Grunwald als Organisator der Deckung die Aktivposten in diesem Spiel sah. Nach dem 13:7 (22.) im ersten und 24:17 (49.) im zweiten Abschnitt versäumten es die Gastgeber, sich vorentscheidend abzusetzen. „Es war kein fehlerfreier Auftritt, dazu gab es zu viele technische Fehler“, musste der Trainer eingestehen. Der Erfolg war jedoch zu keiner Zeit in Gefahr.

HSG Holsteinische Schweiz: Schneider, Petersen - Risch, Degner (je 7), Dummer (3), Grunwald, Grage, Fürst (je 2), Maaßen, Vogelreuter, Kunert, Path (je 1), Engelbrecht, Buck.

Landesliga Süd, Frauen

HSG Holsteinische Schweiz – Lübecker TS 30:20 (15:7). Strahlende Gesichter gab’s bei der HSG nach dem Abpfiff. Denn mit diesem Kantersieg als Start ins neue Jahr hatte niemand gerechnet im Duell zweiter abstiegsgefährdeter Teams. In der Eutiner Sievert-Halle hatten die Gäste um den letztjährigen HSG-Trainer Marc-Christopher Reinert in keiner Phase der Begegnung eine Siegchance. In der Weihnachtspause hatte sich das Lazarett der HSG gelichtet, und Trainer Holger Edler konnte wieder auf Sandra Ude, Lena Stahl und Juliane Voß zurückgreifen. Dazu kamen die Rückkehrerinnen Anika und Yvonne Hänisch, so dass Edler seine annähernd stärkste Formation aufbieten konnte. Mit der Folge, dass sich sein Team nun mit dem unverhofft klaren Sieg auf Tabellenplatz 10 verbesserte.

Von Beginn an legten die HSG- Frauen mit einer offensiven und zupackenden 5:1-Abwehr den Grundstein für den Erfolg. Über ein 4:0 (6.) und 10:2 (16.) liefen die Auslösehandlungen im HSG-Rückraum wie taktisch vorgegeben. Da half den Gästen aus Lübeck auch die zwischenzeitliche kurze Deckung gegen Torjägerin Kathi Werdin nicht. Als Mannschaftsführerin Alina Werner den Vorsprung durch einen Siebenmeter auf 14:6 (29.) erhöht hatte, wurde das Spiel der HSG nach der Pause noch sicherer. Bis auf 25:13 (48.) wurde die Führung ausgebaut und am Ende stand ein deutlicher Erfolg.

rl

HSG Holsteinische Schweiz: Edler - Werner (12/6), Werdin (8), A. Hänisch, Y. Hänisch, Müller (je 2), Zirkel, Ude, Franke, Voß (je 1), Stahl, Pfaffinger, Hinz.

LN

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