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Sport im Norden Erstes „Endspiel“ für Tills Löwinnen
Sportbuzzer Sport im Norden Erstes „Endspiel“ für Tills Löwinnen
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20:38 19.01.2017
Augen zu und durch: Hannah Gahl benötigt beim Heimspiel von Schlusslicht Tills Löwen in Mölln unbedingt einen Sieg gegen den Drittletzten THW Kiel, wenn der Kontakt zum Mittelfeld nicht gänzlich abreißen soll. Quelle: Foto: Nuppenau
Mölln

Handball-SH-Liga, Frauen

TSV Lindewitt – Lauenburger SV (Sa., 16.45 Uhr). „Wir sind froh, dass es endlich wieder losgeht“, hat Coach Carsten Mahnecke sein Team über die Weihnachtspause mit kontinuierlichem Training fit gehalten. Svea Böge hat sich allerdings einen Bruch des Mittelhandknochens zugezogen und wird auf jeden Fall nicht dabei sein. Maren Knakowski plagt die Achillessehne, und hinter ihrem Einsatz steht noch ein Fragezeichen. „Lindewitt hat erst ein Heimspiel verloren. Das wird sicherlich nicht einfach werden“, warnt Mahnecke vor dem Tabellensiebten, der nach Minuspunkten nur zwei Punkte hinter der LSV platziert ist. „Wenn wir unsere Leistung abliefern, können wir das Spiel gewinnen“, ist Mahnecke sehr zuversichtlich.

HSG Tills Löwen – THW Kiel (So., 16 Uhr). Im Abstiegsduell wird es auch der Sieger nicht schaffen, sich aus der bedrohten Zone abzusetzen. Es geht jedoch für beide Teams darum, den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht völlig zu verlieren. „Das wird ein richtungweisendes Spiel. Wenn wir die Chance auf den Klassenerhalt nutzen wollen, müssen wir gewinnen“, weiß Coach Mirko Pesic. Während Stina Stobbe wieder im Training ist, liegt Kapitänin Theresa Herrmann krank im Bett – und auch bei den Torhüterinnen gibt es Probleme. Neben Tamara Tholema wird Pesic eine weitere aus der A-Jugend oder der dritten Mannschaft aktivieren. „Jeder weiß, um was es geht“, sagt Pesic kämpferisch.

Landesliga, Männer

MTV Lübeck – Lauenburger SV (Sa., 18.30 Uhr). „Die Weihnachtspause hat der Mannschaft gut getan, und nun können wir in Bestbesetzung antreten“, sagt Trainer Carmelo Hadeler, dessen Team sich am Dienstag gegen die eigene dritte Mannschaft wieder Spielpraxis holte. „Lübeck wird schwierig, doch wir wollen es dem MTV nicht einfach machen“, rechnet sich Hadeler einiges aus.

TSV Schwarzenbek – HSG Tills Löwen (So., 16 Uhr). Das Derby zum Abschluss der Hinrunde hat zwar unterschiedliche Voraussetzungen, an Spannung dürfte es dennoch nicht fehlen. Die Gastgeber haben sich als Aufsteiger stetig steigern können, und Trainer Thies Dieckert ist mit dem bisherigen Verlauf nicht unzufrieden. „Es waren unglückliche Niederlagen dabei, doch wir haben noch die komplette Rückrunde vor uns. Gegen die Löwen „sind wir zwar Außenseiter, werden jedoch alles daransetzen, Paroli zu bieten“, verspricht Dieckert. Die Gäste werden noch das Freundschaftsspiel gegen Flensburg/Handewitt in den Knochen haben und sollten den TSV nicht unterschätzen.

Landesliga, Frauen

HSG WaBo – Lauenburger SV II (So., 16 Uhr). „Wenn wir nicht da gewinnen, wo dann?“, stellt sich für LSV-Trainer Thomas Vaßel die Frage vor dem Spiel beim Mitaufsteiger. Die Lauenburgerinnen sind mit null Punkten Letzte, während die Wankendorferinnen bislang auch nur zwei Zähler auf ihrem Konto haben. rl

LN

Fußball-Verbandsligist verpflichtet Holst und Paulsen.

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