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Sport im Norden FCD vor harter Nuss, VfB II muss Schippe drauflegen
Sportbuzzer Sport im Norden FCD vor harter Nuss, VfB II muss Schippe drauflegen
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20:10 14.04.2016

FC DornbreiteTSV Pansdorf (Sa., 15 Uhr). Der FCD holte in der Englischen Woche gegen zwei Teams aus dem unteren Drittel nur einen Zähler (0:3 in Tremsbüttel, 2:2 in Pölitz). „Und nun erwarten wir mit Pansdorf eine bärenstarke Mannschaft. Das wird es eine sehr harte Nuss für uns“, glaubt FCD-Ligaobmann Sascha Strehlau. Immerhin hat er vor der Partie gegen den sechstplatzierten Tabellennachbarn keine Ausfälle zu beklagen.

VfB Lübeck II — SSC Hagen Ahrensburg (So., 14 Uhr). Auch wenn seine U21-Elf wieder Spitzenreiter ist, erhofft sich Coach Serkan Rinal von ihr eine weitere Leistungssteigerung gegen den Tabellenvierten und sagt: „Wir werden noch eine Schippe drauflegen müssen, denn Ahrensburg ist ein ganz anderes Kaliber als zuletzt Bargfeld.“ Allerdings kommt der SSC ohne Westphal, Fuchs (beide beruflich verhindert), Jokisch, Stock, Weltin (alle verletzt), Fernandes (krank) und Rost (gesperrt) zur Lohmühle.

1.   FC Phönix — Bargfelder SV (So., 15 Uhr). Phönix liegt aktuell zwar nur einen Platz, aber sieben Punkte überm Strich. Mit dem Vorletzten erwartet Co-Trainer Dirk Brestel „den nächsten Gegner im Kampf um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg können und wollen wir den Abstand zur Abstiegszone weiter vergrößern.“ Das Hinspiel endete 3:0 für die „Adlerträger“, aber Brestel betont: „Wir hatten dort große Probleme und werden sie definitiv nicht unterschätzen.“ Fraglich sind die angeschlagenen Rach und Grün, während Nippert (gesperrt) definitiv fehlt.

TSV Schlutup — Breitenfelder SV (So., 15 Uhr). Obwohl Schlutup mit 22 Punkten Rückstand aufs rettenden Ufer für die Kreisliga planen muss, betont TSV-Sprecher Michael Hellberg: „Auch im nächsten Spiel unserer Abschiedstournee werden wir uns unseren Fans wie gewohnt präsentieren.“ Aufgrund eines Leistenbruchs muss Gurr passen.

Eintr. Groß Grönau — RW Moisling (So., 17 Uhr). Das 6:6 am Mittwoch gegen Breitenfelde, bei dem die Eintracht den 1:3-Pausenstand in ein 5:3 verwandelte, um am Ende ein 6:5 noch zu verspielen, geistert am Torfmoor noch in den Köpfen. „Ein Wahnsinnsspiel mit einem gerechten Remis, das ich erstmal sacken lassen muss“, erklärt Coach Dirk Kohlmann und sagt zum Derby gegen Moisling:

„Gegen meinen alten Klub wollen wir auch mit so viel Leidenschaft ins Spiel gehen.“ Mit Blick aufs 0:3 im Hinspiel betont RWM-Kollege Sven Sercander: „Das wollen wir diesmal natürlich besser machen.“

Allerdings fehlen ihm Dogan (Sperre), Bischkopf und Ozuna (verletzt).

Von mik/rmü

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