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Sport im Norden Gestiegene Erwartungen
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21:10 02.03.2017
Reinfeld

Die jüngsten Erfolge haben bei Stormarns Handballern in SH- und Landesliga für gute Stimmung gesorgt und die Tabellensituation verbessert – nun aber auch die Erwartungen gesteigert.

Kaum sind die SH-Liga- Frauen des SV Preußen Reinfeld in der Tabelle auf Rang zwei vorgeprescht, betont Coach Detfred Dörling mit Blick auf das morgigen Spiel (17.45 Uhr) auch schon: „Wenn wir uns da halten wollen, ist ein Sieg beim TSV Lindewitt jetzt Pflicht.“ Doch er weiß auch, dass es nicht einfach wird. Unter der Woche hatten die Preußen zwar ein Trainingsspiel gegen Oberligist Todesfelde absolviert und dabei auf den einzelnen Positionen viel ausprobiert, doch fehlen Dörling am Sonnabend mit Maike Braun, Ewa Godowski, Christin Eissind und vermutlich auch Sophie Frank wichtige Spielerinnen. Zudem ist auch der Einsatz von Laura Beth noch nicht sicher. „Sie kommt aus ihrem Skiurlaub erst am Spieltag mit dem Flieger in Hamburg an, hofft aber, um 13.45 Uhr in Reinfeld noch in unseren Bus steigen zu können“, weiß der Preußen-Coach. Ohne Beth hätten er und Trainerkollege Thomas Kruse nur neun Spielerinnen im Kader, wenn es gegen „eine starke Abwehr und eine gute Keeperin“ geht und in Lindewitts Angriff „eine starke Rückraumlinke und die Kreisläuferin überzeugen“. Der hohe Hinspielerfolg trägt nicht zur Entspannung bei: „Da kann es in vielen Köpfen zu der Annahme kommen, Lindewitt locker schlagen zu können“, fürchtet Dörling. Auf das Backe-Verbot in der Halle hat das Trainerduo reagiert und gestern eine Übungseinheit mit klebefreien Bällen abgehalten.

Nach einem spielfreien Wochenende treten die Landesliga-Frauen der GHG Hahnheide morgen (18 Uhr) beim TuS Lübeck in der Meesenhalle an. Coach Gunnar Hansen hat die Zeit genutzt, mit seinem Team ein paar neue Angriffsvarianten einzuüben. Inzwischen trainiert auch Sarah Kenning (Bänderdehnung) wieder mit. „Ich hoffe, dass sie am Sonnabend dann dabei sein wird“, so Hansen. Nach knapp zwei Dritteln der Saison ist er beeindruckt, wie gut sein junges Team zusammengewachsen ist und wie leistungsstark es sich zuletzt präsentierte. „Es wäre schön, wenn wir unseren Lauf – zuletzt vier Punkte in zwei Partien – in Lübeck ausbauen können.“

Nach drei entspannten Spielen gegen die Liga-Oberen, sehen sich die Landesliga-Herren des SC Union Oldesloe in ihrem nächsten Spiel wieder in der Pflicht. Erst am kommenden Dienstag (20.30 Uhr) haben die Kreisstädter mit dem TSV Schwarzenbek ein Team aus dem unteren Tabellenbereich in der Stormarnhalle zu Gast. Die Partie wurde in die Woche verschoben, da einige Oldesloer Spieler im Rettungsdienst tätig sind und am Wochenende arbeiten müssen. EP

LN

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