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Sport im Norden Hartenholm will im Kellerduell mit FC Kilia Heimfluch beenden
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20:10 23.02.2017
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Fußball-SH-Liga

TuS Hartenholm – FC Kilia Kiel (So., 15 Uhr). Nach dem enttäuschenden Rückrundenauftakt mit dem 1:5 im Heimspiel gegen TSB Flensburg, haben die Hartenholmer nun die Chance auf Wiedergutmachung. Mit Kilia Kiel kommt das Schlusslicht an den Timm-Schott-Weg. Dabei liegt der Gast neun Punkten hinter dem TuS, der Tabellen-14. ist. „Unsere Punkte müssen wir gegen Mannschaften wie Kilia holen“, hatte Hartenholms Trainer Sönke Pries kürzlich betont, allerdings ist auch Kilia kein Fallobst. Co-Trainer Torsten Stürwohld warnt: „Sie stehen natürlich nicht gut da.

Aber wenn wir nicht zu hundert Prozent konzentriert sind und Vollgas geben, wird es nichts mit einem Dreier.“ Die Kieler würden nicht umsonst in der SH-Liga spielen.

Den Feinschliff fürs brisante Duell holten sich die TuS-Kicker gestern in Hartenholm auf dem immer noch katastrophalen B-Platz. „Das Gejammere über die Platzverhältnisse nützt nichts. Klar ist das nervig, aber andere Vereine haben auch mit derlei Problemen zu kämpfen“, betont Stürwohld. Dabei kann der Gastgeber nahezu aus dem Vollen schöpfen. Neben Arved Käselau und Thilo Quinting (beide Aufbautraining) fällt nur noch Mirco Schulz (Bänderriss) aus. Den erhofften Sieg will man, „natürlich mit den alten Hartenholmer Tugenden wie Laufbereitschaft, Zweikampfverhalten und Passgenauigkeit“ holen, so Stürwohld. Dabei wartet der TuS immer noch auf den ersten Heimpunkt der Saison. „Wir sollten das Heimrecht komplett an unsere Gegner abgeben“, scherzt Stürwohld angesichts von null Punkten und 3:28 Toren zu Hause.

Zu den beiden Neuzugängen von Verbandsligist SV Henstedt- Ulzburg, Timo Novak und Louis Dürkop, sagt Stürwohld: „Wir haben sie schon lange beobachtet und glauben, dass sie sowohl sportlich als auch menschlich zu uns passen.“ Man freue sich, dass man die beiden torgefährlichen Offensivkräfte bekommen konnte.

Frisia Risum-Lindholm – SV Todesfelde (So., 15 Uhr). Nach einer „kurzen und knackigen Vorbereitung“ (SVT-Trainer Sascha Sievers) auf den Start aus der Winterpause wollen die Todesfelder nun wieder richtig durchstarten. „Wir sind ohne große Blessuren durch die letzten Wochen gekommen. Anders als im vergangenen Jahr hatten wir keine großen Ausfälle“, freut sich Sievers.

Nur Niklas Stehnck (Schambeinentzündung) und Sören Gelbrecht (Rückenprobleme und Krankheit) traten kürzer. Außerdem ist bei Luca Sixtus (umgeknickt) das Sprunggelenk angeschwollen. Sein Mitwirken ist fraglich.

Die Testspiele verliefen durchwachsen: 1:2 gegen Preußen Reinfeld, 1:1 gegen GW Siebenbäumen (beide Verbandsliga), 0:1 gegen Ligakonkurrent Holstein Kiel II und zuletzt 3:0 über die Kaltenkirchener TS (Verbandsliga). „Wir wollten gegen eine Mannschaft spielen, die der Spielweise von Frisia ähnelt. Die KT steht tief und kommt entweder mit langen Bällen oder über das Umschaltspiel“, erläutert Sievers: „Wir hatten in der ersten Halbzeit ordentlich Zug im Spiel, auch das Gegenpressing hat gut funktioniert. Wir haben gute Lücken beim tiefstehenden Gegner gefunden.“

Zudem wollte der 40-Jährige schauen, wer die beste Verfassung hat. Er erklärt: „Vielleicht stehen Jungs in der Startelf, die damit selber nicht gerechnet haben.“ Aufgedrängt hätten sich in der Vorbereitung die Youngster Rafael Krause, Eliakim-Mbila Kukanda und Hüseyin Bingül. „Sie gehen anders zur Sache, wegen ihrer Jugend machen sie unbekümmerte Dinge“, freut sich Sievers. Er glaubt, „dass uns Frisia wieder tiefer in Empfang nehmen wird. Wir müssen auf die zweiten Bälle aufpassen und rechtzeitig in die Umschaltbewegung kommen“.

Gestern und heute ließ er nochmal trainieren und hofft, dass am Sonntag gespielt werden kann. „Das liegt nicht in unserer Hand. Sollte es eine Absage geben, werden wir einen kurzfristigen Test vereinbaren“, so der Trainer. fh/mare

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