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Sport im Norden MTV gibt Rote Laterne mit 28:27 ab
Sportbuzzer Sport im Norden MTV gibt Rote Laterne mit 28:27 ab
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20:10 26.02.2018
Lübeck

SH-Liga, Männer

MTV Lübeck – TSV Altenholz II 28:27 (13:12). Nach zuletzt 1:17 Punkten erspielten sich die Lübecker in überzeugender Manier ihren fünften Sieg und übergaben die Rote Laterne an Alt Duvenstedt. Nur beim 8:9 (19.) lag der MTV hinten, hatte ansonsten das Sagen und sich beim 24:18 (49.) ein komfortables Polster verschafft. „Die Mannschaft hat eine sehr engagierte Leistung geboten“, lobte Trainer Peter Kasza und hatte in der Abwehr mit Sören im Sande sowie im Angriff mit Hendrik Bentfeld seine Aktivposten. Zudem warf Moritz Molt seine Routine in die Waagschaale, so dass den Gästen nach dem 28:25 (60.) nur noch Ergebniskosmetik gelang. Damit hat der MTV den Klassenerhalt wieder in eigener Hand: Zwar müssen die Lübecker noch beim Spitzenreiter HSG Eider Harde ran, doch die restlichen fünf Gegner bis zum Saisonende am 28. April sind direkte Mitkonkurrenten.

MTV: Kutzner, Gauger - Bentfeld 8, Karstens 5, Molt 5/1, Wolff 3, Lühr, Jansen je 2, Prösch, im Sande, Merk je 1, Köppe, R. Kasza, Lau.

SH-Liga, Frauen

SG WIFT – Lauenburger SV 21:28 (13:15). Es dauerte eine Halbzeit, ehe sich die „Elbdiven“ an den ungewohnt harten und stumpfen Hallenboden gewöhnt hatte. Da Vanessa Wulf, Suelin Demir (beide verletzt) und Kaya Manthey (Urlaub) fehlten, ließ LSV-Trainer Carsten Mahnecke die A-Jugendliche Merle- Marie Matthiessen SH-Liga- Luft schnuppern und sah seine Sieben „einige individuell falsche Entscheidungen treffen“, ehe sie nach dem 19:14 (34.) an Stabilität gewann und die sichere Führung zusehends ausbaute. „Das war sicher kein schönes Spiel, doch am Ende haben wir gewonnen. Und das ist es, was zählt“, sagte Mahnecke und sah Tabellenplatz drei gefestigt.

LSV: Gansor-Kaatz - S. Stapelfeldt 8, Lemmermann 7/4, Blaschke 6, Reimers 4, A. Stapelfeldt 2, Mehrkens 1, Bahde, Matthiessen, Busch.

VfL Bad Schwartau – Slesvig IF 25:34 (13:15). „Das war die beste erste Hälfte, die wir in dieser Saison gespielt haben“, sah Trainer Sven Kröger seine punktlosen VfL-Frauen in den ersten 30 Minuten auf Augenhöhe und lobte: „Wir haben im Angriff geduldig gespielt, und Sina Schlör hatte einen Sahnetag.“ Allerdings räumte er auch ein: „Durch die vielen angeschlagenen Spielerinnen fehlten uns in der zweiten Hälfte in der Abwehr die Alternativen.“ So ging’s nach dem 14:22 (42.) dahin . . .

VfL: Fischer, Staaß - Schlör 9/1, Tank, Diekert je 3, Gutsch,Gierke je 3/1, Lekon 2, Drögemüller, Nadolni je 1, von Würzen, Geisteier, Burckhardt.

rl

LN