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Sport im Norden Noch immer Personalprobleme
Sportbuzzer Sport im Norden Noch immer Personalprobleme
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20:10 27.10.2016
Reinfeld

Reinfeld. Nach knapp drei Wochen Pause spielen sie wieder – und noch immer sind Personalprobleme das Thema bei Stormarns Handballteams in SH- und Landesliga.

Zum vierten Heimspiel treten die SH-Liga-Frauen des SV Preußen Reinfeld morgen (19 Uhr) in der Sporthalle der Joachim-Mähl- Schule in Reinfeld gegen den TSV Lindewitt an, der Gast hat bisher ebenso 6:2 Punkte eingespielt wie die Reinfelderinnen, deren personeller Engpass sich immerhin aufs Training beschränkte. Das Trainerduo Detfred Dörling und Thomas Kruse peilt natürlich zwei Punkte an, doch weiß Dörling auch: „Die Herbstferien haben viele unserer Spielerinnen für einen Kurzurlaub genutzt, so dass immer nur wenige beim Training waren, wir bestimmte Spielzüge nicht einüben konnten.“ Selbst zum 30. Geburtstag von Janine Sachse waren nur zwei Drittel des Teams da. „Die Feier ging trotzdem bis zum nächsten morgen“, hatte sich Dörling erzählen lassen, der nicht bis zum Ende geblieben war. Sachse hat bisher noch nicht in die Saison gefunden, war zunächst übermotiviert und dann lange krank. „Ich weiß aber, dass sie es kann und hoffe, dass sie es nun – im neuen Lebensjahrzehnt – auch im Spiel durch kontrollierte Aktionen umsetzen kann“, hält er große Stücke auf seine Linkshänderin, die ihren Teil zum Erfolg beitragen soll.

„Beide Teams sind in etwa gleich stark, so dass die Tagesform entscheiden wird“, so Dörling.

Ebenfalls morgen erwarten bereits um 17 Uhr die Landesliga-Frauen der GHG Hahnheide der TuS Lübeck 93 in der Sporthalle am Waldstadion in Lütjensee. Vor dem Spiel konnte Coach Gunnar Hansen immerhin Entwarnung geben: Die im Spiel gegen Lauenburg bei Rena Wolff verletzte Kniescheibe ist nicht gebrochen. Aufgrund einer starken Prellung kann die Außenspielerin aber nicht eingesetzt werden. Zudem fehlt Torhüterin Juliane Weiden (Verdacht auf Lungenentzündung). „TuS spielt phasenweise sehr schnellen Handball, verschleppt aber auch gerne mal das Tempo“, weiß Hansen über die Gäste und betont: „Wenn es uns gelingt, dies zu unterbinden, stehen die Chancen für zwei Punkte gut.“

Sogar schon um 15 Uhr müssen morgen die Männer des SC Union Oldesloe in der Landesliga beim TSV Schwarzenbek antreten. „Gegen den Aufsteiger müssen wir unbedingt punkten“, betont Ben Reppin. Doch der SCU-Kreisläufer weiß auch um die Personalsorgen seines Teams. Zwar ist Markus Hallerbach nach seinem Handbruch eventuell wieder einsatzfähig, aber Sebastian Sielmann (berufliche Gründe) und Fabian Lootz (Studium in Erlangen) fehlen. „Also werden wir wohl wieder nur sieben, acht Mann sein“, befürchtet Reppin, denn von den Langzeitausfällen (Andreas Wätzig, Alexander Klein) ist auch noch keiner wieder fit.

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