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Sport im Norden Reinfeld-Coach Dörling erlaubt SH-Liga-Frauen kurze „Pause“
Sportbuzzer Sport im Norden Reinfeld-Coach Dörling erlaubt SH-Liga-Frauen kurze „Pause“
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20:10 16.02.2017
Reinfeld

Nach vier Auswärtspartien in Folge dürfen die SH-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld morgen (18 Uhr) wieder vor heimischer Kulisse spielen, das Team von Detfred Dörling und Thomas Kruse erwartet den Tabellenvorletzten HSG Tarp/Wanderup in der Sporthalle der Joachim-Mähl- Schule. Ein Sieg ist Pflicht für den Tabellenvierten.

Doch Dörling warnt davor, den Gegner zu unterschätzen: „Tarp hat zwar bisher nur einen Erfolg vorzuweisen, viele Partien jedoch nur knapp verloren. Das Team ist unbequem, weil es nichts zu verlieren hat.“ Dass seine Schützlinge ohne ihre obligatorische „Auszeit“ auskommen, mag Dörling nicht glauben, bleibt jedoch entspannt: „Unsere ,Pause’ darf nur nicht zu lang sein, fünf Minuten gehen wohl in Ordnung.“ Rückraumspielerin Sina Rostek droht wegen eines grippalen Infekts auszufallen.

Ein vermeintlich einfaches Spiel haben auch die Landesliga-Frauen der GHG Hahnheide. Die Tabellensiebten erwarten am Sonntag (16 Uhr) mit der Lauenburger SV II das Liga-Schlusslicht im Sportzentrum Trittau. „Da sind wir zumindest mehr Spielerinnen als in der Partie gegen Henstedt II in der letzten Woche", schmunzelt GHG- Coach Gunnar Hansen in Erinnerung an die nur sieben Akteure. Die Gäste gelten als robustes Team. „Das ist nicht so unser Ding“, weiß Hansen. Schon im Hinspiel hatten die Trittauerinnen damit Probleme und sich nur knapp mit 28:27 durchgesetzt. Optimistisch bleibt Hansen dennoch: „Wenn wir gegen Lauenburg so konzentriert aufspielen wie gegen Henstedt, klappt das schon!“

Einzig die Landesliga-Herren vom SC Union Oldesloe haben am Sonntag (16 Uhr) in Mölln mit dem Tabellendritten HSG Tills Löwen 08 einen Gegner in der Favoritenrolle. Das Hinrundenspiel entschieden die „Löwen“ klar mit 29:23 für sich. „Aus unserem sicheren Mittelfeldplatz heraus können wir locker aufspielen, da die HSG nicht zu den Teams gehört, mit denen wir uns messen müssen, also bei denen wir die Punkte mitnehmen sollten“, bleibt SCU-Kreisläufer Ben Reppin entspannt. EP

LN

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