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Sport im Norden SH-Liga-Spitzenspiel in Reinfeld
Sportbuzzer Sport im Norden SH-Liga-Spitzenspiel in Reinfeld
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20:10 10.11.2016
Reinfeld

Jetzt gilt’s für die Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld, in der SH-Liga steht das erste Spitzenspiel der Saison für den Tabellendritten auf dem Plan: Am Sonntag kommt mit dem Lauenburger SV der Tabellenzweite in die Karpfenstadt, um 15 Uhr ist Anwurf in der Sporthalle der Joachim- Mähl-Schule in Reinfeld.

„Mein Team hat mir Wiedergutmachung für den verschenkten Punkt gegen Kiel versprochen“, betont Trainer Detfred Dörling und erwartet von seinen Schützlingen eine konstante Leistung, nachdem sie zuletzt gegen den MTV Kiel zwar deutlich geführt, dann aber 16 Minuten lang keinen Treffer erzielt und am Ende nur ein Unentschieden geholt hatten. Doch auch die starken Lauenburgerinnen mussten am vergangenen Wochenende erstmals Punkte lassen, verloren gegen die HSG Kiel/Kronshagen (27:28) und büßten so ihre Spitzenposition ein. „Dennoch ist Lauenburg nicht zu unterschätzen, hat mit Lena Mehrkens auf Rückraum links, mit Suelin Demir auf Rechtsaußen sowie überzeugenden Spielerinnen auf Mitte und am Kreis schon einen starken Kader“, weiß Dörling. LSV-Trainer Carsten Mahnecke sagt mit Blick aufs Spiel: „Danach werden wir sehen, wo wir stehen. Reinfeld hat bislang nur gegen Spitzenreiter Treia verloren und wir wissen um ihre Heimstärke“, geht Mahnecke davon aus, dass sein Team schon eine optimale Leistung abrufen muss, um zu gewinnen. Da die Punkteverteilung zwischen den beiden Teams ausgeglichen ist (Reinfeld verlor vergangene Saison zu Hause, gewann aber in Lauenburg), erwartet Dörling eine spannende Partie, bei der die bessere Tagesform über den Sieg entscheiden dürfte – oder die größere Konstanz.

Ebenfalls am Sonntag (15.50 Uhr) treten die Landesliga-Frauen der GHG Hahnheide beim SC Nahe 08 an. Weil sich die Kadersituation nur geringfügig verbessert hat – Rena Wolff ist wieder dabei – geht GHG-Coach Gunnar Hansen eher pessimistisch in die Auswärtspartie: „Nahe ist sehr stark, spielt mit einer sehr offensiven Deckung, fast schon 3-3, zudem eine gänzlich andere Abwehrvariante als alle anderen Teams der Liga. Da müssen wir erstmal durchkommen.“

Trotz gleicher Punktzahl (4:8) und besserem Torverhältnis dürfte es auch für die Männer des SC Union Oldesloe am Sonntag (17.15 Uhr) im „Hexenkessel“ des TSV Ellerau schwer werden, einen Sieg einzufahren. Denn erneut ist das Team von Matthias Ebert geschwächt: Verletzte sich doch in der Partie gegen Kiel in den letzten zwei Minuten Hellmut Weiss, kam humpelnd zur Bank. Der zunächst befürchtete Kreuzbandriss wurde zwar ausgeschlossen, doch die Bänderdehnung zwingt den Rechtsaußen trotzdem zur Pause.

EP

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