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Sport im Norden TSG-Damen heiß auf das Derby
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11:25 19.02.2018
Wismar

Die TSG-Handballerinnen haben sich in den vergangenen zwei Wochen ausschließlich auf das mit Spannung zu erwartende Derby gegen den Erzrivalen Rostocker HC konzentriert.

Vivien Millrath (am Ball) führte im Hinspiel beim Rostocker HC in der Schlussphase klug Regie und brachte die TSG Wismar wieder auf Kurs. Quelle: Foto: Ronny Susa

Morgen ist es so weit. Um 16.00 Uhr empfangen die Wismarerinnen in der großen Sporthalle an der Bürgermeister- Haupt-Straße den Tabellenvierten der Oberliga Ostsee-Spree.

Die Schützlinge von Trainer Christoph Nisius (34) sind schon ganz heiß auf die Partie. Der Coach wird morgen nach seiner kurzen Erkrankung wieder zusammen mit Maryna Bratenkowa an der Seitenlinie stehen. „Ich bin wieder fit und freue mich auf das Spiel gegen die Rostockerinnen. Es ist ein anderes als sonst. Derbys sind was Besonderes“, meint der TSG-Trainer.

Das Hinspiel hatten seine Damen mit 24:19 gewonnen. Beste Torschützin war am 14. Oktober 2017 Svea Pinkohs. Sie spielte gegen ihren Ex-Verein wie aufgedreht und erzielte zwölf Tore, sieben davon vom Siebenmeterpunkt. „Am Ende ist es egal, wer bei uns die Tore schießt. Hauptsache, wir gewinnen“, sagt Svea Pinkohs. Für Trainer Christoph Nisius zählt nur der Erfolg: „Ich erwarte einen Sieg. Wie die Halbzeiten verlaufen, ist mir wurscht.“

Der 34-Jährige kann morgen gegen den Rostocker HC aus dem Vollen schöpfen. Allerdings steht hinter dem Einsatz von Vivien Millrath noch ein Fragezeichen. „Vivien ist leicht angeschlagen. Ihr Einsatz entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel“, sagt Nisius.

Die Gäste nimmt der TSG- Trainer nicht auf die leichte Schulter: „Rostock hat eine junge Mannschaft mit einer erfahrenen Trainerin. Das Team hat sich gut entwickelt.“ Nisius erwartet ein kampfbetontes Spiel. „Es ist ein unangenehmer Gegner. Die Rostockerinnen haben bisher die meisten Zwei-Minuten-Strafen der gesamten Liga auf der Bank absitzen müssen. Doch wir sind zu Hause ungeschlagen. Wer nach Wismar kommt, erwartet immer ein starkes Team“, gibt sich der TSG-Trainer kämpferisch.

Peter Preuß

In den bislang 108 Begegnungen gab es 57 Heimsiege, 16 Unentschieden und 35 Auswärtssiege.

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