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Sport im Norden Todesfelde/Leezen II macht beim 29:22 kurzen Prozess
Sportbuzzer Sport im Norden Todesfelde/Leezen II macht beim 29:22 kurzen Prozess
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19:12 17.01.2017
Todesfelde

Handball-Landesliga Süd, Frauen

Hanna Pohlmann landete mit Todesfelde/Leezen II einen klaren Sieg und traf selbst dreimal. Quelle: Foto: Sobczak/54°

SV Henstedt-Ulzburg II – HSG Wankendorf/Bornhöved 30:24 (15:8). „Auch im ersten Spiel des neuen Jahres mussten wir uns geschlagen geben“, sagte WaBo-Pressesprecherin Fenja Wegner enttäuscht. Sie berichtete von einer recht durchwachsenen Begegnung. Der Start verlief noch ausgeglichen, bis zum 4:3 (11.) für die SVHU-Reserve blieb die HSG auf Tuchfühlung. Als die Gastgeberinnen dann aber das Tempo anzogen, setzten sie sich über 13:6 (25.) bis zur Pause auf 15:8 ab. „Dabei nutzte Henstedt vor allem unsere technischen Fehler aus und bestrafte sie konsequent mit Tempogegenstößen“, erklärte Wegner. In der Kabine erinnerte der neue Coach Martin Schawohl sein Team an die vorherigen Trainingseinheiten und an das, was man sich vorgenommen hatte. „Wir sollten weiterhin an uns glauben und vor allem nicht die Köpfe hängen lassen“, sagte Wegner.

Der Beginn der zweiten Hälfte gehörte dennoch eindeutig den Gastgeberinnen. Die HSG-Abwehr war zu löchrig, während im Angriff zu viele Chancen vergeben wurden. Das führte zum 9:22-Rückstand (38.). Schawohl nahm nun eine Auszeit, wonach es besser lief. Bis auf 23:29 (57.) konnte WaBo verkürzen. Dass die zweite Hälfte mit 16:15 gewonnen wurde, blieb am Ende aber nur ein schwacher Trost.

WaBo: Habermann, Pendzig - Knauft (10), Heisch (6/1), Schultz, Harder, Wegner (je 2), Fümel, Seidel (je1), Peterson, Baer.

Regionsliga, Frauen

TSV RatekauSG Todesfelde/Leezen II 22:29 (8:16). Die „ToLee“-Reserve agierte aus einer sicheren Deckung heraus und schloss ihre Angriffe meist erfolgreich ab. Nach der klaren Pausenführung machten die Gäste auch im zweiten Abschnitt weiter Druck. Mit viel Zug nach vorn ließ man Ratekau kaum zur Entfaltung kommen. Ab dem 24:14 (46.) begann es zwar bei der SG zu haken, doch da war das Spiel schon entschieden. „Wir hatten einen kurzzeitigen Einbruch“, gestand Trainer Armin Thoma, so dass die Gastgeberinnen auf 26:20 (56.) verkürzen konnten. Der Sieg geriet nie in Gefahr.

„ToLee“ II: Papke, Wrage - Nagel (9), Böttger (5), Steputat, Pohlmann (je 3), Salewski, Knutzen, Griese (je 2), Westphal, Wilms, Hornig (je 1). rl

LN

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