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Sport im Norden Wichtiger Punktgewinn nach Sieben-Tore-Rückstand
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18:10 16.01.2017
Wismar

Beim ersten Rückrundenspiel hat eine bemerkenswerte kämpferische Leistung den Drittligahandballerinnen der TSG Wismar das erhoffte Erfolgserlebnis gebracht. Beim SFN Vechta holten sie einen Sieben-Tore-Rückstand auf und erkämpfen sich am Ende ein hoch verdientes 29:29 (18:14)-Unentschieden. Schon vor dem Spiel hatte der aktuell alleinverantwortliche Trainer Jörn Harder gefordert, sich nicht auf Probleme zu konzentrieren, sondern mit positiven Gedanken in die Partie zu gehen. Vor allem in der ersten Halbzeit schien dies seinen Mädels noch nicht so ganz zu gelingen. Vechta war bis auf 18:11 (27.) enteilt. Mit einer starken Antje Borkowski im Tor und einer deutlich aggressiveren Deckung gelang es den Gästen in der zweiten Hälfte mehr und mehr Linie in das eigene Spiel zu bekommen. Nachdem die TSG zwischenzeitlich sogar selbst eine Führung erzielen konnte, ging sie mit einem knappen 28:29-Rückstand in die letzten 40 Spielsekunden. Nach einer klug geplanten Auszeit erzielte Johanna Brinkies zehn Sekunden vor dem Ende den umjubelten Ausgleich. „Das war eine ganz tolle Leistung unserer Mannschaft und ein hochverdienter Punkt“, jubelte Geschäftsführer Klaus-Dieter Soldat.

TSG Wismar: Borkowski, Schultz - Krohn, Brinkies 5, Kriegsmann 3, Tegler 4, Martin 1, Pinkohs 1, Powierski 2, Lück 1, Erdmann 12/1

Siebenmeter: Vechta 8/7, Wismar 2/1

Strafminuten: Vechta 8, Wismar 8

LN

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