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Sport im Norden Zwei Bargteheider Endspiele um den Klassenerhalt
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20:10 14.04.2016
Bargteheide

Zwei Heimspiele und somit zweimal die Chance, mit einem einzigen Punktgewinn letzte Zweifel am Klassenerhalt zu beseitigen:

Tischtennis-Regionalligist TSV Bargteheide will am Wochenende aus eigener Kraft eine Saison zu einem guten Ende bringen, in der es nach der Hinrunde mit nur vier Pluspunkten und Platz 8 düster aussah. Doch fünf Siege in der zweiten Saisonhälfte haben alles verändert. Nun ist sogar noch Rang 5 möglich, die beste Platzierung seit dem Aufstieg im Sommer 2009.

Morgen dürfte es schwierig werden, wenn mit dem TSV Schwarzenbek der „Nachbar“ zu Gast ist. Zwar stehen die Lauenburger bereits als Aufsteiger fest, weil die Konkurrent (Bolzum, Borsum) nicht in die 3. Liga will. Doch der TSV hat sich die Meisterschaft zum Ziel gesetzt. In der Sporthalle der Carl-Orff- Schule geht‘s bereits um 12.30 Uhr los. Was einen bemerkenswerten Grund hat: Noch am Abend (18.30 Uhr) erwarten die Schwarzenbeker in eigener Halle die Füchse Berlin (tags darauf treten sie dann zum dritten Spiel binnen 27 Stunden in Bolzum an).

Bargteheide erwartet am Sonntag (11 Uhr) die Füchse. Vorausgesetzt, die Berliner gehen in Schwarzenbek leer aus, wäre das TSV-Sextett bei einem Sieg Fünfter. Bei einer Niederlage käme es vermutlich auf jedes Spiel an. Schließlich ist wahrscheinlich, dass der TSV Lunestedt gegen Schlusslicht MTV Jever gewinnt, dann mit 14:22 Zählern punktgleich wäre. Schlimmstenfalls müsste der TSV sogar bis zum 24. April zittern, wenn im letzten Spiel der Regionalliga-Saison Schwalbe Tündern gegen TSV Sasel antritt. Einen Sieg an diesem Sonntag gegen den Vorletzten Westercelle vorausgesetzt, könnte Tündern (dann 13:21 Zähler) die Bargteheider noch überholen.

„Darauf wollen wir es natürlich möglichst nicht ankommen lassen“, betont TSV-Kapitän Christian Velling und setzt darauf, dass er, Ole Markscheffel, seine Brüder Clemens und Constantin sowie Florian Keck und Leo-Niklas Schultz ihre starken Auftritte der letzten Wochen wiederholen und einen Punkt aus den zwei Spielen holen.

Ebenfalls auf das Ergebnis andernorts blickt der SV Siek. Einen Sieg im letzten Saisonspiel am Sonntag beim Tabellensechsten TTC Seligenstadt vorausgesetzt, hängt vom Ergebnis des Hertha-BSC-Gastspiels beim verlustpunktfreien Meister 1. FC Köln ab, ob das Team um Laurens Tromer (der letztmals für Siek aufschlägt) die Berliner noch von Platz 2 verdrängen kann.

Von ing

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