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Sport im Norden Zweite Halbzeit das Leben selbst schwer gemacht
Sportbuzzer Sport im Norden Zweite Halbzeit das Leben selbst schwer gemacht
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20:10 02.05.2015
Schönberg

Fußball-Oberligist FC Schönberg bleibt fünf Spieltage vor Saisonende auf Kurs Regionalliga. Vor der neuen Zuschauerrekord-Kulisse von knapp 400 Besuchern besiegten die Maurinekicker am 1. Mai im heimischen Palmberg-Stadion den FC Pommern Greifswald mit 2:0 und verteidigten damit den zweiten direkten Aufstiegsplatz. Selcuk Tidim in der elften und Bastian Henning in der 34. Minute erzielten die beiden Tore für die Schönberger, die damit im zwölften Spiel in Folge und zugleich im neunten der zehn MV-Derby in dieser Saison (das letzte folgt am letzten Spieltag am 14. Juni gegen den Malchower SV) unbesiegt blieben.

„Es war sicherlich kein einfaches Spiel gegen eine läuferisch und taktisch gute Mannschaft“, sagte Schönbergs Trainer Axel Rietentiet nach den 90 Minuten. Vor allem mit der zweiten Halbzeit seiner Mannschaft zeigte er sich nicht zufrieden. „Man muss nicht in Schönheit sterben“, trauerte er zahlreichen guten Möglichkeiten in Durchgang 2 nach, die für eine frühe Vorentscheidung hätten sorgen können, wie zum Beispiel durch Tidim (53. und 80.), Masami Okada (58. und 60.) oder Henning Bastian Henning (63./71./74./76.). Pech hatte Danny Cornelius, dessen schöner Schlenzer knapp am Greifswalder Torpfosten vorbei ging. (68.).

Die beiden Treffer in der elften und 34. Minute waren allerdings zum richtigen Zeitpunkt gefallen. „Wir haben leider in der ersten Halbzeit nicht ins Spiel gefunden. zu viele Fehler gemacht und am Ende verdient verloren“, so Marco Weißhaupt, der Coach der Gäste, die über weite Strecken wesentlich besser agierten, als es ihr vorletzter Tabellenplatz aussagt. Vor allem nach dem Wechsel entwickelte sich ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel. Allerdings konnten die Pommern Schönbergs Keeper Jörg Hahnel nicht einmal im Verlaufe der gesamten 90 Minuten ernsthaft in Gefahr bringen.

Im Gegensatz zur Vorwoche hatte Axel Rietentiet sein Team auf zwei Positionen umgestellt. Für Daniel Halke, der seine fünfte gelbe Karte absitzen musste, rückte Kapitän Rainer Müller in die Viererkette. Für den kurzfristig mit Rückenproblemen ausgefallenen Maximilian Rausch kam Danny Cornelius nach einigen Wochen zu seinem Startelf-Comeback.

Am Kommenden Sonntag folgt nun gleich das nächste Heimspiel. Dann ist um 14 Uhr Union Fürstenwalde in Schönberg zu Gast.

FC Schönberg: Hahnel, Vogel, R. Müller, Schulz, Pett, Okada (90. Schlatow), A. Müller, Steinwarth, Cornelius (80. Poser), Tidim, Henning (77. Rönnau)

Tore: 1:0 Tidim (11.), 2:0 Henning (34.)

LN

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