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Terrorismus

Chemikalien für „erhebliche Zerstörung“: Polizei verhindert Terroranschlag in Hamburg

Hamburgs Innensenator Andy Grote. (Archivbild)

Hamburg.Die Polizei hat nach eigenen Angaben einen islamistischen Terroranschlag in Hamburg verhindert. Das teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz mit Hamburgs Innensenator Andy Grote mit. Dieser sagte, dass es sich um einen „sehr, sehr ernsten Vorgang“ gehandelt habe, den es so noch nicht in Hamburg gegeben habe.

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Ein Islamist habe die Anschlagspläne gehegt. Dabei handelt es sich um einen 20-Jährigen aus Marokko. Er soll versucht haben, im Darknet eine Waffe und eine Handgranate zu kaufen, sagte die Polizei am Freitag. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, war der mutmaßliche Terrorist dabei an verdeckte Ermittler geraten. Bei einer inszenierten Übergabe sei der Mann dann festgenommen worden.

Gefährliche Chemikalien in der Wohnung

In seiner Wohnung seien daraufhin Chemikalien für den Bau einer Bombe gefunden worden, hieß es weiter. Innensenator Grote berichtete, dass diese Chemikalien für „erhebliche“ Zerstörung im näheren Umfeld hätten sorgen können.

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Der verhaftete Mann war den Ermittlern nur als erweiterter Kontakt Hamburger Islamisten bekannt. Der Vater des 20-Jährigen soll Kontakt zu einem ehemaligen Informanten von Osama bin Laden gehabt haben.

RND/ag

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