Lange Staus

Brand im Elbtunnel: Kleinwagen-Fahrer stirbt bei Auffahrunfall

Ein Einsatzwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht (Symbolfoto).

Ein Einsatzwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht (Symbolfoto).

Nach einem Stau auf der A7 wegen eines Brandes im Elbtunnel ist ein 52-Jähriger mit seinem Kleinwagen auf einen Lkw aufgefahren und tödlich verletzt worden. Er sei noch an der Unfallstelle gestorben, sagte ein Polizeisprecher am Montagabend. Der Unfall passierte den Angaben zufolge gegen 16.30 Uhr zwischen der Anschlussstelle Hamburg-Marmsdorf und dem Autobahndreieck Hamburg-Südwest.

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Ein brennendes Auto im Hamburger Elbtunnel hatte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der wichtigen Nord-Süd-Autobahn A7 geführt. Wahrscheinlich sei der Autofahrer auf das Stauende aufgefahren, sagte der Sprecher. Die A7 in Richtung Norden war nach dem tödlichen Unfall bis gegen 20.30 Uhr gesperrt.

Feuerwehr Hamburg mit umfangreichen Aufgebot vor Ort

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Wegen des Feuers in einer der Tunnel-Röhren in Richtung Norden war die Autobahn zunächst komplett gesperrt worden. „Bitte weicht weiträumig aus“, twitterte die Polizei. Die Feuerwehr Hamburg twitterte, sie sei mit einem umfangreichen Aufgebot von Einsatzkräften am Brandort.

Die genaue Ursache für den Brand war zunächst nicht bekannt. Verletzt worden sei bei dem gegen 14.15 Uhr gemeldeten Feuer niemand, sagte ein Polizeisprecher. Obwohl der Verkehr laut Polizei zumindest in Richtung Süden gegen 14.50 Uhr wieder freigegeben werden konnte, stauten sich die Fahrzeuge in beide Fahrtrichtungen auf mehreren Kilometern.

RND/dpa

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