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Kriminalität

Razzia wegen Schleuserkriminalität in Norddeutschland: zwei Festnahmen

Ein Fahrzeug der Bundespolizei steht vor einem Wohnhaus. Bei Ermittlungen gegen eine mutmaßliche Schleuser-Bande hat die Hamburger Staatsanwaltschaft Objekte in der Hansestadt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein durchsuchen lassen.

Hamburg/Hannover.Im Zuge des Einsatzes wurden demnach 20 Prostituierte angetroffen, von denen sich neun unerlaubt in Deutschland aufgehalten haben sollen.

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Bei einer Razzia im Rotlichtmilieu hat die Polizei in Norddeutschland zwei Männer verhaftet. Sie stehen im Verdacht, mehreren Frauen und Transsexuellen Zimmer zur Verfügung gestellt und ihnen damit die verbotene Ausübung von Prostitution ermöglicht zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten.

Im Zuge des Einsatzes wurden demnach 20 Prostituierte angetroffen. Neun von ihnen sollen sich unerlaubt in Deutschland aufgehalten haben.

Gegen die Männer und einen mutmaßlichen Helfer wird den Angaben nach wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern sowie Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung ermittelt. Rund 360 Beamte durchsuchten am Montag 16 Objekte in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Zudem sei ein Durchsuchungsbeschluss in Ungarn vollstreckt worden, hieß es.

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RND/dpa

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