Schwartauer Werke: Hier wird aus Erdbeeren Marmelade

Früchte: Mehr als zehn Millionen Gläser Erdbeer-Marmelade werden jedes Jahr bei den Schwartauer Werken hergestellt. Sie ist laut Unternehmen die mit Abstand meistgefragte Sorte. Die Früchte kommen von 15 Vertragsbauern aus Deutschland, viele haben ihre Felder in Schleswig-Holstein. Für die Marmeladen-Produktion wird überwiegend die Sorte Honeoye verwendet. Nach der Ernte wird zunächst kontrolliert, ob die Erdbeeren unversehrt, sauber und durchgefärbt sind. Dann werden sie gewaschen und in 50-Kilo-Blöcken eingefroren, damit auch außerhalb der Haupterntezeit im Juni immer genug Früchte vorrätig sind. Erst kurz vor der Produktion werden die Erdbeeren wieder aufgetaut.
01 / 07

Früchte: Mehr als zehn Millionen Gläser Erdbeer-Marmelade werden jedes Jahr bei den Schwartauer Werken hergestellt. Sie ist laut Unternehmen die mit Abstand meistgefragte Sorte. Die Früchte kommen von 15 Vertragsbauern aus Deutschland, viele haben ihre Felder in Schleswig-Holstein. Für die Marmeladen-Produktion wird überwiegend die Sorte Honeoye verwendet. Nach der Ernte wird zunächst kontrolliert, ob die Erdbeeren unversehrt, sauber und durchgefärbt sind. Dann werden sie gewaschen und in 50-Kilo-Blöcken eingefroren, damit auch außerhalb der Haupterntezeit im Juni immer genug Früchte vorrätig sind. Erst kurz vor der Produktion werden die Erdbeeren wieder aufgetaut.

Kochen: Ricarda Schäfer erwärmt in einem der Kochkessel Erdbeeren und Zucker unter Vakuum auf 60 bis 65<TH>Grad Celsius, Pektin und Zitronensäure kommen hinzu. „Durch den Unterdruck wird das Wasser schneller aus den Früchten gezogen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Portius.
02 / 07

Kochen: Ricarda Schäfer erwärmt in einem der Kochkessel Erdbeeren und Zucker unter Vakuum auf 60 bis 65<TH>Grad Celsius, Pektin und Zitronensäure kommen hinzu. „Durch den Unterdruck wird das Wasser schneller aus den Früchten gezogen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Portius.

Gläser: Die Marmelade wird über ein geschlossenes Rohrsystem zur Abfüllanlage geleitet, wo bereits die Gläser warten. Sie sind neu, werden vor dem Befüllen aber trotzdem noch mal gedreht und mit filtrierter, keimfreier Luft ausgeblasen. So sollen Verunreinigungen entfernt werden.
03 / 07

Gläser: Die Marmelade wird über ein geschlossenes Rohrsystem zur Abfüllanlage geleitet, wo bereits die Gläser warten. Sie sind neu, werden vor dem Befüllen aber trotzdem noch mal gedreht und mit filtrierter, keimfreier Luft ausgeblasen. So sollen Verunreinigungen entfernt werden.

Abfüllen: Die Gläser werden mit der warmen Marmelade befüllt und mit einem Vakuumdeckel verschlossen. Dann geht’s durch einen Röntgenapparat. „Dort wird noch mal geprüft, dass sich keine Glassplitter oder Ähnliches in der Konfitüre befinden“, sagt Portius.
04 / 07

Abfüllen: Die Gläser werden mit der warmen Marmelade befüllt und mit einem Vakuumdeckel verschlossen. Dann geht’s durch einen Röntgenapparat. „Dort wird noch mal geprüft, dass sich keine Glassplitter oder Ähnliches in der Konfitüre befinden“, sagt Portius.

Weiterlesen nach der Anzeige
Pasteurisierung: Die befüllten Gläser werden mit heißem Wasser berieselt und auf 70<TH>Grad erhitzt. Anschließend werden sie wieder heruntergekühlt. Dadurch sollen krankheitserregende Bakterien abgetötet werden. Die Konfitüre ist dann laut Unternehmen mindestens 18<TH>Monate haltbar.
05 / 07

Pasteurisierung: Die befüllten Gläser werden mit heißem Wasser berieselt und auf 70<TH>Grad erhitzt. Anschließend werden sie wieder heruntergekühlt. Dadurch sollen krankheitserregende Bakterien abgetötet werden. Die Konfitüre ist dann laut Unternehmen mindestens 18<TH>Monate haltbar.

Etikettierung: An einer Maschine werden die Gläser auf der Vorder- und Rückseite mit Etiketten versehen. Zudem wird der Deckel verschlossen. Dadurch können die Käufer später in den Geschäften erkennen, dass die Marmelade noch nicht geöffnet wurde.
06 / 07

Etikettierung: An einer Maschine werden die Gläser auf der Vorder- und Rückseite mit Etiketten versehen. Zudem wird der Deckel verschlossen. Dadurch können die Käufer später in den Geschäften erkennen, dass die Marmelade noch nicht geöffnet wurde.

Verpackung: Die Gläser werden in kleine Kartons verpackt, diese wiederum auf großen Paletten gestapelt und zum Schluss fest in Plastik eingewickelt. „Dann kommt der Gabelstapelfahrer und bringt die Konfitüre zum Lager“, sagt Portius. „Oder sie wird direkt in die Geschäfte geliefert.“
07 / 07

Verpackung: Die Gläser werden in kleine Kartons verpackt, diese wiederum auf großen Paletten gestapelt und zum Schluss fest in Plastik eingewickelt. „Dann kommt der Gabelstapelfahrer und bringt die Konfitüre zum Lager“, sagt Portius. „Oder sie wird direkt in die Geschäfte geliefert.“

Anzeige

Update

Podcast

 
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.