"Problemwolf" im Land?

Trotz Schutzzaun: Wieder Schafe gerissen

Foto: Hat erneut der Wolf zugeschlagen? Im Kreis Pinneberg sind am Mittwoch Schafe auf zwei Weiden gerissen worden, die durch wolfssichere Zäune geschützt sind.

Hat erneut der Wolf zugeschlagen? Im Kreis Pinneberg sind am Mittwoch Schafe auf zwei Weiden gerissen worden, die durch wolfssichere Zäune geschützt sind.

Bilsen. Die Ergebnisse von DNA-Schnelltests stehen noch aus. Dennoch deute vieles auf einen Wolf hin, der am Mittwoch in Bilsen bei Quickborn (Kreis Pinneberg) erneut Schafe gerissen haben könnte. Und das, obwohl die Weiden durch spezielle Zäune gesichert sind, berichtet der NDR. Laut SHZ sind seit Weihnachten mindestens neun Schafe zwischen Hemdingen und Bilsen gerissen worden. Drei davon sollen hinter einem Schutzzaun gestanden haben.

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Auch in der vergangenen Woche ist es nach Angaben des Landes in der Gegend zu einem Schafsriss hinter einem Schutzzaun gekommen - sodass sich die Frage stellt, ob es sich hier um einen sogenannten Problemwolf handelt. Dieser könnte unter bestimmten Bedingungen abgeschossen werden.

Ein Rüde rückt in den Fokus

Vor allem der eineinhalb Jahre alte Rüde GW 924m steht laut NDR und SHZ im Fokus des Wolfsmanagements. Das Tier soll seit mindestens Juli vergangenen Jahres im nördlichen Kreis Pinneberg unterwegs sein und aus einem Rudel nahe Ulfborg in Midtjylland stammen.

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Wölfe in Schleswig-Holstein

Von RND/pat

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