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Was diese Woche in Schleswig-Holstein und rund um Lübeck wichtig wird

Guten Morgen aus dem Newsdesk der Lübecker Nachrichten!

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Guten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser!

Wie gestalten wir den Stadtverkehr der Zukunft? Radfahrer antworten auf diese Frage anders als Auto- oder Busfahrer. Lübeck macht für eine der wichtigsten Einfallstraßen, die Fackenburger Allee, die Probe aufs Exempel. In einem mehrmonatigen Verkehrsversuch wurde dem Autoverkehr im Sommer je eine Spur pro Richtung abgenommen und gemeinsam für Busse und Radler reserviert. Ab Dezember wird eine zweite Phase eingeläutet: Die Busse erhalten eine Spur allein für sich, die Fahrräder sollen wieder auf den Radweg wechseln.

Wir wollen ein Zwischenfazit ziehen: Beim HanseTalk am 7. Dezember sprechen wir mit Expertinnen und Experten, aber auch mit Anwohnern über den Verkehrsversuch. Auch Sie können dabei sein: Bewerben Sie sich unter ­ln-online.de/hansetalk bis zum 4. Dezember an um zwei Plätze für Sie und eine Begleitperson bewerben. Meine Kollegin Josephine von Zastrow und ich freuen uns auf Sie!

Bleiben Sie gesund – und gut informiert!

Lars Fetköter

Leitender Redakteur

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns an chefredaktion@ln-luebeck.de

Im Fokus

Wo gibt es den besten Punsch? Ohne Glühwein und winterliche Punschgetränke würde den Lübecker Weihnachtsmärkten etwas fehlen. Punsch, Glühwein, Glögg – wo trinken Sie am liebsten Ihr Heißgetränk? Verraten Sie uns Ihre Lieblings-Punschbude in Lübeck, wir küren dann den Stand mit der größten Zustimmung und ihren die Betreiber mit einer Urkunde. Beim LN-Punsch-Test können Sie noch bis einschließlich Dienstag, 29. November, hier abstimmen. Und auch Sie können etwas gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlosen wir vier hochwertige Adventskalender mit Lübeck-Geschichten.

Was diese Woche sonst noch wichtig ist

Wie geht es dem Wattenmeer? Zum 14. Mal treffen sich ab heute Vertreter aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden zur gemeinsamen Wattenmeerkonferenz. Bis zum 1. Dezember wollen die drei Staaten in Wilhelmshaven über den Schutz des Unesco-Weltnaturerbes beraten. Zu der Konferenz, die alle vier Jahre stattfindet, wird auch Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) erwartet.

Wie gut ist unser Warnsystem? Am 8. Dezember wird beim bundesweiten Warntag die verschiedenen Alarmierungssysteme geprüft. Über den Planungsstand in Schleswig-Holstein will Innenministerin Sütterlin-Waack (CDU) heute informaieren. Der erste Warntag im September 2020 fiel verheerend aus, weil mehrere Apps nicht funktionierten. Seitdem werden die vielerorts ausrangierten Sirenen reaktiviert oder erneuert. Diesmal wird die Probewarnmeldung erstmals auch über Cell Broadcast verschickt, so wird die Hälfte aller Handys in Deutschland direkt erreicht.

Wie wird das Steuergeld verteilt? Im Finanzstreit zwischen Dörfern und Städten in Schleswig-Holstein wird es ernst. Am Freitag, 2. Dezember, verhandelt das Landesverfassungsgericht in Schleswig darüber, ob kleine Gemeinden wie Süsel oder Labenz zu Lasten von Zentral-Orten wie Lübeck, Bad Segeberg oder Schwarzenbek mehr Geld aus dem Kommunaltopf des Landes erhalten.

Verhandlung am Landesverfassungsgericht zum Streit zwischen kleinen Gemeinden und Städten über Finanzausgleich

Das interessierte die Leser vergangene Woche am meisten

Der Lübecker Weihnachtsmarkt ist bei aller Gemütlichkeit riesig. Wo geht man hin? Was sollte man nicht verpassen? Wohin mit Kindern? Hier die große Übersicht über die Weihnachtswelten in Lübeck.

Cocktails mit Meerblick, Bestellung aus dem Strandkorb und Partys im Sand: Im Grömitzer Dünenpark soll ein hipper Beach-Club entstehen. Drei Hamburger Gastronomen übernehmen die Location an der Ostsee. Was sie planen und wann eröffnet wird.

Eine kurze Unachtsamkeit kann eine Lübeckerin 640 Euro kosten. Ihre Überweisung landete auf einem falschen Konto – und die Empfängerin lehnt eine Rücküberweisung ab. Was sagt die Bank dazu und wie ist die Rechtslage?

Pferdezüchter Manfred von Allwörden soll gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben. Einige seiner Pferde seien zu dünn, weil sie nicht richtig entwurmt wurden. Zwei Tiere sind inzwischen verstorben. Das sagt von Allwörden zu den Vorwürfen.

Josef Pleiss ist 66 Jahre alt und seit sieben Jahren aufgrund von Krankheit voll erwerbsgemindert. Von dem Bürgergeld, das ab Januar 2023 kommen soll, hält der Lübecker wenig.

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