Geesthachter Schleuse

Eisbrecher starten auf Elbe

 Am Montagmorgen starteten mehrere Eisbrecher auf der Elbe an der Geesthachter Schleuse und am Schiffshebewerk des Elbe-Seitenkanals bei Scharnebeck mit dem Eisaufbruch.

Am Montagmorgen starteten mehrere Eisbrecher auf der Elbe an der Geesthachter Schleuse und am Schiffshebewerk des Elbe-Seitenkanals bei Scharnebeck mit dem Eisaufbruch.

„Wir werden uns da jetzt nach und nach durcharbeiten“, erklärte Andreas Schultz, der Leiter der in Geesthacht stationierten Eisbrecherflotte des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA). Wo bereits Eis aufgebrochen wurde, wird deutlich, dass die Randbereiche mehr als zehn Zentimeter dick gefroren waren.

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Drei Eisbrecher hat das WSA weiterhin vorsorglich in Hamburg in Bereitstellung liegen, zwei sichern das Stauwehr im Zuge der Geesthachter Elbbrücke ab. Der „Keiler“, das 33 Meter lange Flaggschiff der Flotte, kämpft sich durch das Eis an der Schleuse. Schultz: „Im Elbe-Seitenkanal sind wir mit drei weiteren Eisbrechern im Einsatz und arbeiten uns nach Süden vor.“

Der Elbe-Lübeck-Kanal wird aufgrund der geringen Frequenz erst angegangen, wenn Elbe und Elbe-Seitenkanal wieder befahrbar sind. Das von den Meteorologen für die kommenden Tage angekündigte Tauwetter spielt der Schifffahrt jetzt in die Hände. tja

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