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Dreharbeiten in Lauenburg

Rote-Rosen-Stars beim Dreh in Lauenburg

Gerrit Kling und Axel Buchholz standen für die ARD-Telenovela „Rote Rosen“ am Lauenburger Schloss vor der Kamera.

Gerrit Kling und Axel Buchholz standen für die ARD-Telenovela „Rote Rosen“ am Lauenburger Schloss vor der Kamera.

Lauenburg.Ausflug für die Stars der Telenovela „Rote Rosen“ nach Lauenburg: Gerrit Kling (Hilly) und Axel Buchholz (Frank) werden in der beliebten ARD-Vorabendreihe voraussichtlich im Januar in Lauenburg statt in Lüneburg, dem Hauptdrehort für „Rote Rosen“, turteln. Beide schwelgen in der Folge in Erinnerungen – auf der Bank ihres ersten Treffens, die am Lauenburger Schloss steht. „Uns geht es hier vor allem um den tollen Blick über die Elbe“, erklärt Aufnahmeleiter Eddy Althoff.

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Seit zwölf Jahren strahlt Das Erste die Telenovela montags bis freitags aus. „Wir haben in etwa einen Vorlauf von sechs bis acht Wochen, ehe unsere Aufnahmen zu sehen sind“, berichtet Althoff. Größere Produktionen benötigen oftmals ein Jahr Vorlauf.

In der Folge „Rote Rosen“ fahren Hilly und Frank in einem goldfarbenen Mercedes am Schlossturm vorbei zum Askanierblick vor. Mit zwei Kameras fing die 25-köpfige Filmcrew verschiedene Blickwinkel auf die Schauspieler ein. „Wir liegen sehr gut in der Zeit“, freute sich Althoff zwischendurch. Denn der Zeitplan war eng getaktet. Nach einer kurzen Probe wurde sofort gedreht, der Ton beim Gang die Treppen hinter dem Schloss rauf nur als Ton ohne Bild neu aufgenommen. Ursprünglich waren zu der Telenovela 100 Folgen geplant, jetzt sind es in der 15. Staffel bereits mehr als 2600.

Als Kleindarsteller ist oft auch Lauenburgs Veranstaltungsmanager Andy Darm bei „Rote Rosen“ mit dabei. Er freut sich über die Aufnahmen in Lauenburg besonders. „In Lüneburg sind ja die meisten Motive bereits verbraucht, ich denke, unsere Altstadt würde sich auch mit einigen Objekten noch für Fortsetzungen anbieten“, so Darm. Er meint, Lauenburg – die Stadt soll als Ausflugsfilm in der Folge vorkommen – werde von dem Marketing profitieren. Bürgermeister Andreas Thiede weiß übrigens, warum in Lauenburg gedreht wurde: „Lüneburg hat einfach nicht so schöne Ecken wie Lauenburg“, sagt er voller Überzeugung.

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Mittags war der Spuk der Dreharbeiten rund ums Schloss mit vielen Parkverboten bereits erledigt, die Filmcrew weitergezogen.

Timo Jann

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