Innenstadt

Diskussion zu Diversität im Lübecker Hansemuseum

Das Europäische Hansemuseum lädt zum sechsten Mal zur wirtschaftspolitischen Diskussionsreihe.

Das Europäische Hansemuseum lädt zum sechsten Mal zur wirtschaftspolitischen Diskussionsreihe.

Innenstadt. „Grenzenlos erfolgreich? Internationaler Handel im Diskurs“ ist die wirtschaftspolitische Veranstaltungsreihe des Europäischen Hansemuseums, bei der mit renommierten Persönlichkeiten über verantwortungsvolles Wirtschaften diskutiert wird. Am Donnerstag, 25. April, steht das hochaktuelle Thema der Diversität im Fokus. Unter dem Titel „Der große ,kleine Unterschied‘ – Verschläft die Wirtschaft die Chancen von Diversität?“ wird darüber diskutiert, ob die Gleichberechtigung von Frauen in der Wirtschaft Realität ist.

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Ist eine Quote notwendig?

Wenn die börsennotierten Unternehmen in Deutschland mit ihrer Personalstrategie wie in den letzten Jahren fortfahren, wird es noch 20 Jahre dauern, bis zumindest ein Drittel der Vorstände mit Frauen besetzt ist. Verschläft die Wirtschaft damit nicht die Chancen, die mit einer klugen Diversitätsstrategie verbunden sind? Brauchen wir vielleicht doch Quoten, zumindest solange es nicht selbstverständlich ist, dass Frauen die gleichen Chancen wie Männer bekommen? Oder geht das ganze Gender-Mainstreaming nicht schon viel zu weit? Mit Tijen Onaran (Global Digital Women), Magdalena Rogl (Microsoft Deutschland) und Robert Franken (Berater für Digitalisierung und Diversität) hat das Europäische Hansemuseum erneut drei herausragende Persönlichkeiten für das Podium gewinnen können.

Streiflicht zur Rolle der Frau im Mittelalter

Moderiert wird die Veranstaltung wie immer von Prof. Dr. Christian Berg von der Universität zu Kiel. Dr. Angela Huang, Leiterin der Forschungsstelle für die Geschichte der Hanse und des Ostseeraums (FGHO), wird ein „Streiflicht“ aus der Geschichte über die rechtliche Stellung und Rolle der Frau im Mittelalter beitragen.

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Beginn der Podiumsdiskussion ist am 25. April um 19 Uhr im Saal „La Rochelle“, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an invitation@hansemuseum.eu oder unter Telefon 04 51/809 09 90.

LN

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