Hilfe im Advent

Schon über 120 000 Euro für Hilfe im Advent in Lübeck

Katja Nowroth, Melanie Wienicke, Karolin Broosch und Stine Nielandt (v. l.) von der Freiwilligenagentur ePunkt freuen sich über die bisher erreichte Rekordspendensumme für Hilfe im Advent 2022. Sie sind Expertinnen, wenn es um das Thema Ehrenamt geht. Sie vernetzen, koordinieren, organisieren, stärken und fördern die Freiwilligenarbeit und machen das Ehrenamt so zum Rettungsschirm für unzählige Menschen.

Katja Nowroth, Melanie Wienicke, Karolin Broosch und Stine Nielandt (v. l.) von der Freiwilligenagentur ePunkt freuen sich über die bisher erreichte Rekordspendensumme für Hilfe im Advent 2022. Sie sind Expertinnen, wenn es um das Thema Ehrenamt geht. Sie vernetzen, koordinieren, organisieren, stärken und fördern die Freiwilligenarbeit und machen das Ehrenamt so zum Rettungsschirm für unzählige Menschen.

Lübeck. Die LN-Leseraktion "Hilfe im Advent" läuft weiter sehr erfolgreich. Inzwischen sind in Lübeck bereits über 120 000 Euro an Spenden eingegangen. Ein Rekord. Und das Spendenkonto bei der Sparkasse zu Lübeck ist noch bis Ende des Monats geöffnet. Bei der Freiwilligenagentur ePunkt sind inzwischen rund 20 Bewerbungen für den Erhalt von Spendengeldern eingegangen. Der Verein bereitet nun die Verteilung der Gelder für Anfang Februar vor.

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Große Spendenbereitschaft für Hilfe im Advent

"Die Spendenbereitschaft ist überwältigend", sagt Geschäftsführerin Stine Nielandt vom ePunkt. Inzwischen sind in Lübeck 120 638,92 Euro (Stand 6. Januar) zusammengekommen. Das Motto der LN-Leser-Aktion "Hilfe im Advent" lautet diesmal "Essen, Kleidung, Wärme, Licht – So kommen wir gemeinsam durch den Winter". In Kooperation mit dem ePunkt und der Sparkasse zu Lübeck haben die LN in der Adventszeit Akteure und Initiativen vorgestellt, die Menschen in Not unterstützen. So soll denjenigen geholfen werden, die es in diesem Winter besonders schwer haben.

ePunkt übernimmt die Verteilung der Spendengelder

Die Freiwilligenagentur ePunkt bereitet die Vergabe der Spenden vor und ist froh, wichtige Hilfe leisten zu können. Unter den Empfängern werden neben der Lübecker Tafel, der Begegnungsstätte Café W.u.T. oder der Lübecker Flüchtlingshilfe auch andere Initiativen und Akteure sein. "Da ist zum Beispiel der Verein foodsharing, der 13 Schränke in Lübeck aufgestellt hat, in denen Lebensmittel für Bedürftige reingelegt und entnommen werden können. Oder das ,Medibüro', das medizinische Hilfe für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem vermittelt. Die brauchen ein neues Telefon und Gelder, um Medikamente kaufen zu können", sagt Stine Nielandt. "Überall unterstützen die Leserinnen und Leser der Lübecker Nachrichten die Ehrenamtlichen dabei, ihre Arbeit machen zu können und helfen die Not ein bisschen zu lindern." Nielandt kündigt an, dass die Spendengelder Anfang Februar verteilt werden.

LN

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