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Kriminalpolizei Lübeck

Großer Drogenfund im Auto: 16 Kilo Marihuana, zehn Kilo Haschisch und 365 Gramm Kokain

Nach Durchsuchung einer Garage konnte die Kriminalpolizei in Lübeck jetzt erhebliche Mengen verbotener Betäubungsmittel beschlagnahmen.

Nach Durchsuchung einer Garage konnte die Kriminalpolizei in Lübeck jetzt erhebliche Mengen verbotener Betäubungsmittel beschlagnahmen.

Lübeck. Die Kriminalpolizei hat in Lübeck einen großen Drogenfund sichergestellt. Bei der Durchsuchung einer Garage wurden in einem Pkw 16 Kilo Marihuana, zehn Kilo Haschisch und 365 Gramm Kokain aufgefunden. Gegen einen der Hauptbeschuldigten wurde im späteren Verlauf zunächst Haftbefehl erlassen und dann eine Meldeauflage ausgesprochen.

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Der Hintergrund: Seit August 2021 führte das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei Lübeck Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln gegen zwei Lübecker, so die Polizei. Die beiden Männer sind 23 und 24 Jahre alt. Jetzt konnten im Zuge von Durchsuchungsmaßnahmen erhebliche Mengen verbotener Betäubungsmittel gefunden und beschlagnahmt werden.

Polizei durchsucht die Garage

Nach umfassenden und intensiven Ermittlungen der Beamten erfolgten am 18. Mai die Durchsuchungen an den Wohnanschriften der beiden Hauptbeschuldigten sowie der Wohnanschrift eines Mittäters. Auch eine Garage, welche von einem der beiden Hauptbeschuldigten angemietet wurde, hat die Polizei durchsucht.

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Mobiltelefone der Beschuldigten beschlagnahmt

In den Wohnungen konnten die Mobiltelefone der Beschuldigten aufgefunden und beschlagnahmt werden. In der Garage befand sich ein Fahrzeug, das auf einen der Haupttäter zugelassen ist. In dem Fahrzeug konnten insgesamt 16 Kilo Marihuana, zehn Kilo Haschisch und 365 Gramm Kokain sowie szenetypisches Verpackungsmaterial aufgefunden werden.

Verschonung des Haftbefehls und Meldeauflage ausgesprochen

Gegen einen der Hauptbeschuldigten wurde im späteren Verlauf Haftbefehl erlassen. Die Festnahme erfolgte dann am 23. Mai durch Fahndungskräfte der Polizeidirektion Lübeck und Kräfte des Kommissariats 17. Später kam es zu einer Verschonung des Haftbefehls, eine Meldeauflage wurde ausgesprochen.

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