Grömitz

35000 Besucher bei Ostsee in Flammen

Gänsehaut-Feeling am Strand in Grömitz: Das 20-minütige Feuerwerk war Höhepunkt des Partytages. Es wurde von der Seebrücke abgeschossen und spiegelte sich auf dem Wasser wider.

Gänsehaut-Feeling am Strand in Grömitz: Das 20-minütige Feuerwerk war Höhepunkt des Partytages. Es wurde von der Seebrücke abgeschossen und spiegelte sich auf dem Wasser wider.

Grömitz. Tourismuschefin Janina Kononov nahm sich gestern erst einmal eine Auszeit – und zwar mit einem Spaziergang auf Fehmarn. Die vergangenen Tage und Wochen waren für sie und ihr Team besonders anstrengend: Es gab jede Menge Besprechungen mit Polizei, Feuerwehr und Ordnerdiensten, um die Sicherheit für die „Ostsee in Flammen“-Besucher zu gewährleisten. „Aber jetzt können wir sagen, wir sind rundum zufrieden. Das Wetter spielte klasse mit und es gab keinerlei Vorfälle“, bilanzierte Kononov gestern Mittag das arbeitsintensivste Ereignis im Grömitzer Veranstaltungskalender. Rund 35000 Besucher kamen nach Schätzung des Tourismusservice nach Grömitz, etwas weniger als im Vorjahr.

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Fast genau 20 Minuten dauerte das Feuerwerk, das Hunderte Meter hoch einen Farbrausch am Nachthimmel inszenierte. Sekundengenau wurde das Feuerwerk mit den Melodien der Lieder getaktet. Das war so stimmungsvoll, dass viele Besucher nach dem Feuerwerk begeistert applaudierten. Die Kapitäne der 150 Boote zeigten ihre Begeisterung zum Abschluss traditionell mit einem langen Signalhorn-Konzert.

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Bei der Abfahrt mussten die Besucher jedoch erneut Verkehrsprobleme hinnehmen. „Wie jedes Jahr – das Highlight des Abends: unendlicher Stau“, meinte im Anschluss an das Feuerwerk ein Grömitz-Besucher ironisch. Dennoch ging es deutlich zügiger als 2017, bereits um 1 Uhr waren die meisten Straßen wieder frei. „Die Polizei konnte jedenfalls eine Stunde früher als letztes Jahr Feierabend machen“, berichtete Kononov.

„Ostsee in Flammen“ gibt es wieder am 30. August 2019.

lg

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