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Zusammenstoß

Ahrensbök: Zwei Verletzte bei Unfall an Kreuzung

Die Kreuzung in Ahrensbök gilt laut Polizei als Unfallschwerpunkt.

Die Kreuzung in Ahrensbök gilt laut Polizei als Unfallschwerpunkt.

Ahrensbök. Zwei Personen sind am Montagabend, 9. Mai, bei einem Unfall in Ahrensbök leicht verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 18.55 Uhr im Kreuzungsbereich Spechserholz/Noerre-Alslev-Ring. Wie die Polizei mitteilte, kam es an dieser Stelle in den vergangenen Jahren regelmäßig zu Unfällen.

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Am Montagabend fuhr ein 84-Jähriger aus Bad Segeberg mit einem Mitsubishi Space Star auf der Straße Spechserholz (K62) aus Richtung Havekost in Richtung Ahrensbök. Eine 38-jährige Ostholsteinerin war zur selben Zeit mit einem VW Wohnmobil auf dem Noerre-Alslev-Ring (K62) aus Richtung der B432 kommend unterwegs. Im Kreuzungsbereich Spechserholz/Noerre-Alslev-Ring stießen die beiden Fahrzeuge dann zusammen. „Nach den ersten Ermittlungen hat der 84-Jährige offenbar im Kreuzungsbereich das für ihn geltende Stop-Schild missachtet und dadurch den Unfall verursacht“, schildert Polizeisprecher Christoph Münzel den Hergang und ergänzt: „Auf dem Noerre-Alslev-Ring gilt in diesem Bereich eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern.“

Ahrensbök: Beide Fahrer nur leicht verletzt

Bei dem Unfall wurden sowohl der Unfallverursacher als auch die 38-Jährige lediglich leicht verletzt. Die beiden Fahrzeuge waren jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen der Polizei insgesamt rund 21 000 Euro. Die Polizeistation Ahrensbök ermittelt nun gegen den Fahrer des Mitsubishis wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

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Kreuzung ist ein Unfallschwerpunkt

Besonders auffällig: „Erst im März dieses Jahres war es an derselben Stelle zu einem Unfall mit Verletzten gekommen“, sagt Polizeisprecher Münzel. In den Jahren 2020 und 2019 habe es je einen Unfall mit Verletzten gegeben. Die Unfallursache war in allen Fällen die Missachtung des Stop-Schildes von Verkehrsteilnehmern, die aus Richtung Havekost kamen. „Die Unfallstelle wird daher auch weiterhin im Rahmen der Regelverkehrsschau begutachtet, um sie noch sicherer zu machen und zukünftige Unfallgefahren zu reduzieren“, kündigt Münzel an.

Von LN

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