Spende

Hilfe für die Helfer: Autohaus spendet an Tafeln in Oldenburg und Eutin

Autohaus spendet für die Tafeln: Beate und Jan Knoop (l.) sowie Birte und Andreas Ganzer (r.) vom Autohaus am Bungsberg übergeben an Eutins Tafelchefin Monika Gertenbach (3.v.r.) und die Tafelchefs aus Oldenburg, Jörg Zander (M.) und Hartwig Bauer, jeweils 2500 Euro.

Autohaus spendet für die Tafeln: Beate und Jan Knoop (l.) sowie Birte und Andreas Ganzer (r.) vom Autohaus am Bungsberg übergeben an Eutins Tafelchefin Monika Gertenbach (3.v.r.) und die Tafelchefs aus Oldenburg, Jörg Zander (M.) und Hartwig Bauer, jeweils 2500 Euro.

Oldenburg. Große Freude bei den Tafeln aus Oldenburg und Eutin. Das Autohaus am Bungsberg hat für beide sozialen Einrichtungen jeweils 2500 Euro gespendet. Bei der Übergabe der symbolischen Schecks in Oldenburg erklärte die Geschäftsführung, warum sie für die Tafeln spendet.

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Steigende Kosten treffen auch die Tafeln

„Der Anstoß für die Spende kommt aus unserer alltäglichen Beobachtung“, erzählte Geschäftsführer Andreas Ganzer. Überall würden die Kosten steigen. „Davon sind wir im Privaten betroffen genauso wie in unserem Betrieb“, weiß der Geschäftsführer, dessen Autohaus in Ostholstein Standorte in Oldenburg und Eutin hat. „Dass es die Tafeln ebenfalls hart treffen muss, ist dann nur die logische Konsequenz.“ Er hoffe, dass andere Unternehmen diesem Beispiel folgen werden.

Spende für hohe Energiekosten verwenden

„Vielen Dank“, sagte Monika Gertenbach, Vorsitzende der Eutiner Tafel, und stimmte der Einschätzung des Autohauschefs zu. „Wir werden das Geld für die Abdeckung der gestiegenen Energiekosten nutzen, die beispielsweise für die Kühlung von Lebensmitteln anfallen“, sagte sie. Aber auch für die kostenintensivere Unterhaltung der Tafel-Fahrzeuge könne man das Geld gut gebrauchen, ergänzte Gertenbach, deren Tafel 400 Haushalte in Eutin und Umgebung versorgt – deutlich mehr seit Beginn des Ukraine-Kriegs.

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Mehr Kunden hat auch die Tafel in Oldenburg. Rund 90 Haushalte aus Oldenburg und Umgebung werden regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt. Der Vorsitzende Jörg Zander wird es seiner Kollegin aus Eutin gleichtun. „Wir legen das Geld für Energiekosten zurück, weil wir noch nicht genau wissen, was 2023 auf uns zukommt.“ Nicht zuletzt werde im Januar die Versicherung für den Tafeltransporter fällig, und wie sich Miete und Nebenkosten des Tafel-Gebäudes entwickeln würden, sei ebenfalls noch offen. Zander: „Wir können das Geld wirklich sehr gut gebrauchen und sind daher über die Spende besonders glücklich.“

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Von bue

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