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Unfall

Nordbahn kollidiert mit mehreren Rehen – drei Tiere verendet

Ein Zug der Nordbahn ist bei Rickling in eine Herde von Rehen gefahren, die auf die Gleise gelaufen waren.

Ein Zug der Nordbahn ist bei Rickling in eine Herde von Rehen gefahren, die auf die Gleise gelaufen waren.

Bad Segeberg/Neumünster. Eine große Anzahl von Rehen auf der Zugstrecke zwischen Neumünster Süd und Bad Segeberg hat am Dienstagabend einen Einsatz der Bundespolizei und Verspätungen im Bahnverkehr verursacht. Ein Zug der Nordbahn musste gegen 23 Uhr eine Schnellbremsung einlegen, da die Tiere auf die Gleise liefen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit.

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In unmittelbarer Nähe des Bahnüberganges Böverstwischenweg in Rickling kam es zur Kollision zwischen der Regionalbahn und den Rehen, wobei mehrere Tiere verendeten. Bei der Überprüfung der Bahnstrecke fanden Bundespolizisten und der hinzugezogene Jagdpächter Kadaver von drei Rehen. „Während des Aufpralls befanden sich acht Reisende im Zug, von denen niemand verletzt wurde“, sagte Sven Klöckner, Sprecher der Bundespolizei.

Nachdem der Zug von einem Notfallmanager begutachtet worden sei, habe er die Fahrt mit verringerter Geschwindigkeit zum Bahnhof Neumünster fortsetzen können. Die Nordbahn-Strecke zwischen Neumünster Süd bis Bad Segeberg war in der Zeit von 23 bis 0.30 Uhr gesperrt. Durch den Wildunfall war ein Zug 61 Minuten zu spät, zudem kam es zu zwei Teilausfällen von Zügen.

Von LN

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