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Öffentlichkeitsfahndung

Telefonbetrug durch falschen Polizisten: Wer kennt diesen Mann?

Bei der Geldübergabe am 28. Oktober wurde dieser ungefähr 50 Jahre alte und etwa 1,74 Meter große Mann fotografiert.

Bei der Geldübergabe am 28. Oktober wurde dieser ungefähr 50 Jahre alte und etwa 1,74 Meter große Mann fotografiert.

Reinbek/Hamburg.Nach einem sogenannten Schockanruf bei einem 75 Jahre alten Mann aus Reinbek fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatbeteiligten.

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Der Reinbeker hatte nach Angaben von Jaqueline Fischer, Sprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg, am 28. Oktober einen Anruf von einem falschen Polizeibeamten erhalten. Der habe ihm mitgeteilt, dass seine Tochter angeblich einen tödlichen Autounfall verursacht hätte. Eine Untersuchungshaft könne nur gegen die Zahlung einer Kaution ausgesetzt werden, behauptete der Anrufer.

Angeblicher „Gerichtsdiener“ wartete vor dem Hamburger Landgericht

Der 75-Jährige konnte jedoch nur einen Teil des geforderten fünfstelligen Geldbetrags aufbringen, sagte Fischer. Das Geld sollte er einem „Gerichtsdiener“ vor dem Hamburger Landgericht in der Straße Dammtorwall übergeben.

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Bei der Übergabe gegen 17 Uhr am selben Tat konnte der Abholer des Geldes fotografiert werden. Die Polizei fragt: Wer erkennt diesen ungefähr 50 Jahre alten und etwa 1,74 Meter großen Mann?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040 / 727 70 72-0 entgegen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das deutsche Rechtssystem keine Kautionszahlungen für die Aussetzung von Haftstrafen vorsieht. Ebenso wenig komme es bei Verkehrsunfällen mit Todesfolge zu sofortigen Inhaftierungen. Personen, die solche oder ähnliche Anrufe erhalten, sollten sich umgehend bei der örtlichen Polizeidienststelle erkundigen.

Von ov

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