Reaktionen zum Amazon-Mammutprojekt

„Die Ringe der Macht“ gestartet: Twitter-User feiern neues Mittelerde-Epos – aber nicht alle

Poppy (Megan Richards, links) und Nori (Markella Kavenagh) machen im Wald eine überraschende Entdeckung.

Poppy (Megan Richards, links) und Nori (Markella Kavenagh) machen im Wald eine überraschende Entdeckung.

17 Oscars gewann die „Herr der Ringe“-Trilogie Anfang der 2000er-Jahre, lockte weltweit ein Millionenpublikum in die Kinos und verhalf den Fantasyromanen von J. R. R. Tolkien zu ungeahnter neuer Popularität. Als Amazon knapp 20 Jahre später bekannt gab, die Fans in „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ auf eine neue Reise nach Mittelerde mitzunehmen, war die Skepsis groß. Kann das fast größenwahnsinnig zu nennende Projekt von Prime Video (geschätzte Produktionskosten pro Folge: 60 Millionen Dollar) den Geist des Originals auch ohne direkte Vorlage des Erfinders von Frodo Beutlin und Co. bewahren? Seit Freitag sind die ersten beiden Folgen zu sehen – und die Reaktionen fallen überwiegend positiv aus.

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#TheRingsOfPower ist ja mal sooooo gut. Die Charaktere gefallen mir, die Art der Ortswechsel, Übergänge, die Landschaft, alles“, schrieb eine Nutzerin auf Twitter.

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Ein anderer schrieb: „Habe mir es gemütlich gemacht und meine Herbstlampe und Kerzen aufgestellt, liebe es, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren. Die 2 Folgen fand ich klasse.“

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Viele zogen auch Vergleiche zum wenige Tage zuvor gestarteten „Game of Thrones“-Prequel „House of the Dragon“: „Die Produktionsqualität ist auf nem völlig anderen Level. Ich liebe es!“, schrieb jemand bei Twitter.

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Auch die nach Veröffentlichung der ersten Trailer vorab vielfach genannte Befürchtung, die Amazon-Serie könnte zu glattbügelt sein, bestätigte sich für viele Fans nicht: „Die erste Folge #TheRingsOfPower ist deutlich besser als befürchtet, sieht viel besser aus als die Trailer & die Hobbit-Filme und hat einige starke Momente. Ich freu mich tatsächlich auf die weiteren Folgen!“

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Ein anderer Fan schrieb: „Die Trailer sahen imho richtig enttäuschend aus, aber wie cool ist bitte diese Serie? Es macht richtig Spaß, wieder in Mittelerde zu sein! Und ich bin erst in Episode 1 …“

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Doch nicht allen gefielen die ersten beiden Folgen von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“: „Es ist sehr pathetisch, statt eine gute Geschichte zu erzählen, Bombast, FX und völlig überzogene Gefühle. Das ersetzt nie eine gut erzählte Geschichte. Hat es noch nie. Griff ins Klo, Disney statt Tolkien“, schrieb jemand bei Twitter.

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Ein weiterer geäußerter Kritikpunkt betraf die deutsche Synchronisation: „Wirklich fürchterlich“, fand eine Zuschauerin, „muss ich wohl echt in Englisch gucken.“

Insgesamt durchmischter fiel die Bewertung der Fans bei der Film- und Seriendatenbank IMDB aus. Dort hatten bis Freitagmittag rund 8000 Zuschauerinnen und Zuschauer eine Bewertung der ersten Folgen abgegeben, durchschnittlich erhielt „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ 6,6 von 10 Sternen - davon waren viele bei 1 und wiederum viele bei 10.

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Darum geht es bei „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“

Im Mittelpunkt der Serie steht die junge Galadriel (Morfydd Clark), die dank der riesigen Lebensspanne von Elben auch später noch im Tolkien-Kosmos eine Rolle spielen wird. Die Kämpferin hat im Krieg gegen Morgoth und seinen Nachfolger Sauron ihren Bruder verloren und sinnt auf Rache. Die dunklen Scharen haben sich seit langer Zeit zurückgezogen, doch Galadriel traut dem Frieden nicht. Während ihr Hochkönig die elbischen Besatzungstruppen aus allen Teilen Mittelerdes in die Heimat zurückzieht, soll die blonde Amazone nach Valinor abgeschoben werden, eine Art Walhall für große Heroen.

Galadriel springt kurz vor der Heldenhimmelfahrt ins offene Meer und kämpft sich Richtung Küste zurück. Unterdessen mehren sich Zeichen, dass Mittelerde eine apokalyptische Invasion bevorsteht.

Nach der Veröffentlichung der ersten beiden Folgen am Freitag sollen die verbleibenden sechs Episoden im wöchentlichen Turnus folgen. Eine anschließende zweite Staffel wurde von Amazon bereits bestätigt.

RND/seb/dpa

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