Kurz vorm Finale

„Die Bachelorette“: Kandidat fühlt sich nach Liebesgeständnis verraten

"Bachelorette" Sharon kurz vorm Finale. 

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet.

"Bachelorette" Sharon kurz vorm Finale. Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet.

Endspurt bei der Liebessuche: „Die Bachelorette“ (Finale am Donnerstag um 20.15 Uhr bei RTL) siebt kurz vor den Dreamdates noch mal kräftig aus, denn: Sechs Männer sind definitiv zu viel. Auf einem Flugplatz entscheidet Sharon Battiste, wer mit ihr nach Bangkok düsen und dort intime Stunden verbringen kann.

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Als Erster bekommt Florist Jan eine Rose: „Ich habe gar nicht so viele Fragen an diesen Mann. Die Rose kommt aus tiefem Herzen“, strahlt die 31-Jährige. Auch Personal Trainer Lukas, Personalvermittler Emanuell und Vertriebsbeauftragter Steffen ergattern eines der begehrten Dreamdates. Nach Hause fliegen müssen hingegen Logistiker Tom und Unternehmer Alexandros. Die Begründung ist bei beiden Männern gleich: „Ich bin emotional mit anderen Männern hier weiter“, erklärt Sharon.

Feurige Küsse bei den Dreamdates

Steffen geht beim Dreamdate im Helikopter auf Angriff: „Ich will mit dir alles erleben, was geht“, umgarnt er die Bachelorette. Kurz darauf küssen sich die beiden. Steffen happy: „Es lag Liebe in der Luft.“ Sharon ist weniger euphorisch: „Wir hatten noch nie die überkrassen Feuermomente, wo die Luft brennt“, so ihr Fazit nach dem Date. Ganz anders als beim Dreamdate mit Lukas: „Das Feuer brennt, lichterloh!“, sind sich Sharon und der 28-Jährige einig. Die Produktion hat ihnen „ihre Badewanne“ auf eine Jacht gestellt. Die Singles knutschen innig darin und wollen sich gar nicht mehr loslassen. „Mein Herz pocht ganz schlimm“, wird Sharon emotional, „boah, mir kommen die Tränen! Wie kann man das toppen?“

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Ein ganz anderes Gefühl dominiert das Dreamdate mit Emanuell: pure Panik. Beide sollen als Challenge aus dem 30. Stock eines Hochhauses die Wand herunterlaufen. „Da ging mit der Arsch auf Grundeiswasser“, holpert Emanuell. Sharon hat ebenfalls eine Höllenangst. Am Ende ist es jedoch sie, die Emanuell motiviert, nicht aufzugeben. Beim anschließenden Abendessen öffnet sich der 27-Jährige und erzählt von seiner unglücklichen Kindheit. Erst mit 17 Jahren habe er sich zum ersten Mal geliebt gefühlt. Dann gesteht er der Bachelorette: „Ja, ich bin verliebt! Ich will dich, jetzt liegt es an dir.“ Sharon ist darauf nicht vorbereitet: „Ich bin krass überfordert“, gesteht sie, „die Küsse mit Emanuell fühlen sich gut an, aber durch die Thematik, die wir wieder hatten, sind das keine Küsse, die mich fliegen lassen“.

Stichwort Fliegen: Beim letzten Dreamdate holen Sharon und Jan ihren Paraglidingflug nach, der einst wegen schlechten Wetters ausgefallen war. Sharon ist vorfreudig: „So was schweißt zusammen.“ Nachdem beide wieder sicher gelandet sind, will Sharon wissen, was Jan für Träume hat: „Ich will mal mit Haien tauchen und nach Jamaika will ich unbedingt.“ Sharon kann sich wiederum gut vorstellen, an der Seite des Hannoveraners auch mal Blumen zu verkaufen in dessen Familienbetrieb. „Ich finde, ich passe gut in seinen Alltag rein.“ Der 31-Jährige stimmt zu: „Du kannst mit deiner Art save Blumen auf dem Markt verkaufen.“

Zwei Männer müssen gehen

Dann steht die letzte, schwierige Entscheidung für Sharon vor dem großen Finale an: Welche zwei Männer sollen ihre Eltern kennenlernen? Für wen schlägt ihr Herz am meisten? Die Bachelorette befindet sich im Gefühlschaos: „Ich habe mich nicht nur in einen Mann verguckt“, sagt sie.

Als Erstes ruft sie Emanuell zu sich. Unter Tränen bedankt sie sich bei ihm für seine Offenheit - für sie habe es dennoch emotional nicht gereicht: „Wir hätten einfach mehr Zeit gebraucht“, so Sharon. Emanuell ist wie vor den Kopf gestoßen: „Ich habe mich dir geöffnet, habe gekämpft und bin auf die Schnauze gefallen“, antwortet er. „Ich fühle mich einfach auch so richtig verarscht! Was wir geredet haben, war das alles Müll oder was?“ Sharon versucht, die Wogen zu glätten: „Ich habe alles genau so gemeint!“ Doch der Schmerz beim abgewiesenen Single sitzt tief: „Ich bin der Meinung, wenn mir ein Frau so was sagt, dann würde ich jetzt nicht hier so sitzen. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und dass du den richtigen findest - sorry, aber ich kann dir gerade nicht in die Augen schauen“ verabschiedet er sich getroffen.

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Steffen nimmt sein Aus in letzter Minute hingegen weniger dramatisch, wenn auch traurig zur Kenntnis. Die letzte Rose geht also entweder an Lukas oder Jan. Achtung Spoiler! Im Netz zeigten sich viele „Bachelorette“-Fans geschockt, für wen sich Sharon am Ende entscheidet. Der Mann kennt sich mit Blumen sehr gut aus ...

RND/Teleschau

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