Gar nicht so traurig: Harald Glööckler und Peter Althof fliegen aus dem Dschungelcamp

Muss das Dschungelcamp verlassen: Harald Glööckler.

Dass es ein reines Männerfinale im RTL-Dschungelcamp geben würde, stand bereits fest, jetzt ist auch klar, welche drei Kandidaten um den Titel des Dschungelkönigs kämpfen. In der Folge vom Freitagabend erhielten Modeschöpfer Harald Glööckler und Promibodyguard Peter Althof die wenigsten Anrufe, wie Moderatorin Sonja Zietlow und Moderator Daniel Hartwich verkündeten. Im Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ stehen damit der Schauspieler Eric Stehfest sowie die beiden Realitykandidaten Filip Pavlovic und Manuel Flickinger.

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Die beiden ausgeschiedenen Kandidaten, die noch eine letzte Nacht im Camp verbringen, nahmen es mit Fassung – und bekamen Lob: „Peter – leider schaffst du es nicht ins Finale“, verkündete Zietlow und betonte: „Wir hatten sehr viel Spaß mit dir. Du hast uns eine ganz fantastische Seite gezeigt. Immer kollegial, immer fröhlich, immer hilfsbereit.“ Das fand offenbar auch Filip, der ihm einen dicken Kuss auf die Wange drückte.

Harald Glööckler: „Eigentlich froh , wenn ich morgen rauskomme“

Harald Glööckler nahm das Abstimmungsergebnisses ebenfalls gefasst zur Kenntnis: „Ich war sehr gerne da und hätte mich auch gefreut, ins Finale zu kommen. Aber ich bin gesundheitlich so angeschlagen, dass ich eigentlich froh bin, wenn ich morgen rauskomme.“ Weiter erklärt er: „Ich hab’ wirklich auch den ganzen Tag gehofft, dass ich eigentlich rauskomme“. Zudem freute er sich auf einen Klamottenwechsel: „Ich kann endlich auch wieder Glitzer anziehen. Das ist auch schön.“

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Das Votum bedeutet zugleich: Das Finale der Show am Samstagabend bestreiten nun drei Männer unter 35 Jahren. Um die Dschungelkrone buhlen dann Schauspieler Eric Stehfest (32, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) sowie die beiden Realitykandidaten Filip Pavlovic (27, „Bachelorette“) und Manuel Flickinger (33, „Prince Charming“). Es sind drei Namen, die man am Anfang der 15. Staffel der Show, die wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr in Südafrika entsteht, so nicht für das Treppchen getippt hätte.

Vor allem Flickinger, im zivilen Leben Justizhauptsekretär, konnte sein Glück kaum fassen. „Ach Gott“, sagte er. „Ich hab Gänsehaut ohne Ende.“ Pavlovic immerhin hat einigermaßen einschlägige Erfahrung, wie so ein Auswahlverfahren läuft. Vor rund einem Jahr gewann er eine Dschungelersatzshow von RTL. Der Preis war ein Platz im regulären Dschungelcamp, den er bislang erfolgreich verteidigt hat.

Dass die Dschungelkrone in diesem Jahr auf männlichem Haupthaar ruhen wird, ist schon ein Weilchen klar. Renzi war am Donnerstag als letzte Frau wegen mangelnder Stimmen der Zuschauerinnen und Zuschauer des Camps verwiesen worden. Zurück blieben fünf Männer, die sich am Freitag sehr passabel bei einer Prüfung schlugen. Es galt, auf einer seifigen Rutschpiste Wind, Wasser und dem eigenen unzureichenden Gleichgewichtssinn zu trotzen. Es sprangen fünf Sterne heraus.

Dass eine reine Männer-WG bisweilen aber auch seltsame Einfälle zutage fördert, wurde ebenfalls offensichtlich. „Männer, heute können wir machen, was wir wollen“, erklärte Filip Pavlovic. „Wir können hier sogar nackt rumlaufen, wenn ihr Bock habt.“ Was bei einer Realityshow mit Kameras für jeden Winkel keine ganz begnadete Idee gewesen wäre.

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RND/seb

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