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Thema Seeadler in Schleswig-Holstein

Seeadler in Schleswig-Holstein

Alle Artikel zu Seeadler in Schleswig-Holstein

Nach der Rettung eines bleivergifteten Seeadlers ist die Diskussion um bleihaltige Jagdmunition neu entfacht. Das Ministerium hält das derzeitige Teilverbot für ausreichend.

23.01.2020

Nach einer Bleivergiftung durch Jagdmunition drohte ein Seeadler-Weibchen zu sterben. Zufällig wurde das Tier im November bei Schwentinental gefunden und anschließend im Wildpark Eekholt aufgepäppelt. Nun wurde der Seeadler am Dienstag wieder ausgewildert. Die LN haben die Tierschützer dabei begleitet.

14.01.2020

Etwa die Hälfte der deutschen Seeadler ist in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause. In dem wasserreichen Bundesland leben derzeit etwa 380 Brutpaare. Der Bestand ist stabil – die Gefahr durch Bleivergiftung droht aber weiterhin.

25.12.2019

Viele Jahre lang hatte der Seeadler einen schweren Stand. Nicht nur in Schleswig-Holstein war er fast ausgerottet. Seit einigen Jahren erholen sich die Bestandszahlen. Es lauern aber neue Todesfallen.

15.10.2019

Sie galten in Deutschland schon fast als ausgestorben, doch nun brüten viele Seeadler wieder hier. Dass die Könige der Lüfte wieder vermehrt vorkommen, zeigt, dass Umweltschutz Arten retten kann.

09.10.2019

Mehr als 100 Seeadler-Brutpaare wurden im Land gezählt. 50 Jahre nachdem erstmals ein Seeadlerpaar wieder im Lauenburgischen gebrütet hatte, gibt es dort neun Paare. Ebenso viele sind es im Kreis Segeberg, in Stormarn brüten fünf Paare.

27.07.2019

Der majestätische Seeadler ist der größte europäische Greifvogel. Viele Jahre lang hatte er einen schweren Stand, nicht nur in Schleswig-Holstein war er fast ausgerottet. Mittlerweile hat sich der Bestand erholt - und die ersten Küken der Saison sind geschlüpft.

19.04.2019

Das deutsche Wappentier ist nicht ein beeindruckender Greifvogel, sondern auch besondern schützenswert. Mit offenbar falschen Darstellungen zur Gefährdung fällt nun der BUND auf.

26.10.2018

Der Stadtwald etabliert sich nach Angaben der Stadt zum Lebensraum für seltene Vogelarten. Das vor 24 Jahren gestartete Waldkonzept der naturnahen Bewirtschaftung zahle sich aus, weil scheue und empfindliche Vögel sich in den lübschen Wäldern erkennbar wohl fühlten.

13.07.2018
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