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Bergsteiger am höchsten Berg Amerikas tödlich verunglückt

Der Bergsteiger starb wenige Meter unterhalb des Gipfels des Aconcagua.

Mendoza. Wenige Meter vor dem Gipfel des Aconcagua in den argentinischen Anden ist ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Der Mann sei etwa 70 Meter unterhalb des Gipfels in einer Höhe von 6890 Metern unter bislang ungeklärten Umständen ums Leben gekommen, berichtete die Zeitung „La Nación“ am Dienstag unter Berufung auf die Rettungskräfte. Der Aconcagua an der Grenze zu Chile ist mit 6961 Metern der höchste Berg außerhalb von Asien.

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Bei dem verunglückten Bergsteiger handelt es sich um das erste Opfer am Aconcagua in der aktuellen Saison. Im vergangenen Jahr war der Zugang zu dem Provinzpark um den Berg wegen der Corona-Pandemie geschlossen. 2020 kam ein russischer Bergsteiger ums Leben. Ein Jahr zuvor hatte es erstmals seit fast drei Jahrzehnten kein Todesopfer am Aconcagua gegeben.

RND/dpa

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