David Garrett: Lange Mähne nur bis zum Haarausfall

David Garrett mag an seinen Haaren, dass sie so pflegeleicht sind: Er macht sie gerne zum Zopf zusammen.

David Garrett mag an seinen Haaren, dass sie so pflegeleicht sind: Er macht sie gerne zum Zopf zusammen.

Hamburg. Stargeiger David Garrett (38) findet seine langen Haare praktisch und pflegeleicht. "Man kann sie einfach zusammenbinden. Muss damit nicht alle drei Wochen zum Friseur rennen", sagte Garrett der Zeitschrift "Barbara". Dennoch gebe es im Leben eines Mannes einen Zeitpunkt, an dem lange Haare vielleicht nicht mehr geeignet seien – "eine natürliche Grenze", sagte Garrett. "Ich glaube, wenn sie einem ausfallen, sollte man lange Haare vielleicht überdenken."

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Mit Haarausfall hatte der 38-Jährige in der Vergangenheit sogar schon selbst zu kämpfen, wie er verriet. Die Ursache sei aber nicht „natürlich“ gewesen.

Haarausfall nach Haarfärbung

Demnach musste er sich für seine Rolle im Film "Der Teufelsgeiger" die Haare schwarz färben. Nach dem Versuch, mit einer Blondierung wieder zur Ausgangsfarbe zurückzukehren, seien ihm die Haare plötzlich büschelweise ausgefallen.

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"Leider hat dabei wohl etwas mit den Chemikalien nicht gestimmt." Es habe einige Wochen gedauert, bis sich der Schaden herausgewachsen habe. In "Der Teufelsgeiger" (2013) spielte Garrett den italienischen Geigenvirtuose Niccoló Paganini (1782-1840). David Garrett ist derzeit wieder auf Tour.

Von RND/dpa

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