Dritte Aktion in einer Woche

Klimaaktivisten kleben sich an Gemälde in Berliner Galerie

Zum dritten Mal in einer Woche haben sich Klimaaktivisten an Gemälde in berühmten Kunstmuseen geklebt. Am Donnerstag klebten sich Demonstranten an ein Kunstgemälde in einer Berliner Galerie.

Zum dritten Mal in einer Woche haben sich Klimaaktivisten an Gemälde in berühmten Kunstmuseen geklebt. Am Donnerstag klebten sich Demonstranten an ein Kunstgemälde in einer Berliner Galerie.

Berlin. Klimaaktivisten haben sich erneut an einem Museumsbild festgeklebt. Am Donnerstag war die Gemäldegalerie in Berlin betroffen. Die Staatlichen Museen bestätigten die Attacke. Betroffen ist das Gemälde „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ von Lucas Cranach dem Älteren (1472-1553).

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Nach dpa-Informationen klebten sich zwei Aktivistinnen am Rahmen des Gemäldes fest. Dabei wurde die Alarmanlage ausgelöst. Die jungen Frauen hatten ein Plakat der Bewegung „Letzte Generation“ dabei, auf ihren T-Shirts stand „Stoppt den fossilen Wahnsinn“.

Am Mittwoch hatten sich zwei Klimaaktivisten im Frankfurter Städel am Rahmen eines großen Gemäldes festgeklebt. Erst am Dienstag hatte es eine ähnliche Aktion in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden gegeben.

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In diesem Jahr blockierten die Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ bundesweit bereits Hunderte Straßen. Die Aktivisten fordern von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), dass sie sich stärker für den Ausbau der erneuerbaren Energien einsetzen.

RND/dpa

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