Größere Unwetterschäden blieben aus

Starker Regen in Bayern: Vollgelaufene Keller und blockierte Straßen

Deutschland blieb in der Nacht auf Samstag zunächst von größeren Unwetterschäden verschont. Der Starkregen soll in Teilen Deutschland noch bis Samstagnachmittag andauern.

Deutschland blieb in der Nacht auf Samstag zunächst von größeren Unwetterschäden verschont. Der Starkregen soll in Teilen Deutschland noch bis Samstagnachmittag andauern.

München. Vollgelaufene Keller, durch Äste blockierte Straßen und über die Ufer getretene Bäche: Besonders die bayerischen Feuerwehren haben in der Nacht auf Samstag einiges zu tun gehabt. Doch die Zahl an größeren Unfällen und verletzten Personen halte sich glücklicherweise in Grenzen, sagte ein Sprecher des Lagezentrums Bayern.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

In Niederbayern sei es auf einzelnen Bundesstraßen zu Aquaplaning gekommen, wie die Passauer Neue Presse berichtete. Ernsthaft verletzt worden sei bei Unfällen jedoch niemand. Auch in Garmisch-Patenkirchen und dem Allgäu, wo mit Stufe 4 die höchste Warnstufe ausgerufen worden war, habe es nach Angaben der Polizei keine größeren Einsätze gegeben.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am Freitag vor Starkregen und Erdrutschen vor allem im Süden Deutschlands gewarnt - bis zu 80 Liter pro Quadratmeter seien innerhalb weniger Stunden möglich. Bis Samstagmorgen rechneten Meteorologen mit Dauerregen, vereinzelt begleitet von stürmischen Böen mit bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Im Verlauf des Samstags ist in Teilen Deutschlands weiter mit Starkregen und Gewittern, teils mit kleinen Hagelschauern zu rechnen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Fünf Tote bei Unwettern in Österreich

Schwere Unwetter in Österreich, mehrere Bäume fallen um. Am Ende fordert das Wetter fünf Menschenleben, auch das von zwei Kindern.

Auch in den benachbarten Ländern war es Donnerstag und Freitag zu starken Unwettern gekommen - einige mit tödlichen Folgen. Fünf Menschen starben in Österreich in Folge umgestürzter Bäume, mindestens elf weitere wurden verletzt. Auf der französischen Insel Korsika starben nach Behördenangaben sechs Personen durch das Unwetter, weitere 20 wurden verletzt, einige schwer.

RND/dpa

Mehr aus Panorama

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen