Pressekonferenz nach G7-Gipfel

Arrogante Antwort des Kanzlers? Sprecherin weist Vorwurf zurück

Bundeskanzler Olaf Scholz bei der G7-Pressekonferenz.

Bundeskanzler Olaf Scholz bei der G7-Pressekonferenz.

Berlin. Die Bundesregierung hat Vorwürfe am Auftreten von Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Abschlusspressekonferenz des G7-Gipfels am Dienstag in Elmau zurückgewiesen.

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Gefragt, wie sie auf den Vorwurf reagiere, Scholz habe dort arrogant auf die Frage einer Journalistin reagiert, antwortete die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch in Berlin: „Den Vorwurf kann ich natürlich nur zurückweisen an dieser Stelle.“

Kritik aus dem Netz

Eine Journalistin der Deutschen Welle hatte Scholz bei der Pressekonferenz auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine angesprochen, die Thema auf dem Gipfel waren. „Könnten Sie konkretisieren, welche Sicherheitsgarantien das sind?“, fragte sie. Der Bundeskanzler antwortete lächelnd: „Ja“, (kurze Pause) „könnt‘ ich“, (längere Pause) „das wars“, wohl um klarzumachen, dass er nicht weiter darauf antworten wird. Im Netz wurde das unter anderem als arrogant kritisiert.

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Der Kanzler habe auf die Frage nach Sicherheitsgarantien für die Ukraine mehrfach ausführlich im Zusammenhang mit G7 geantwortet und habe dazu alles gesagt, was dazu im Moment zu sagen sei, sagte die Sprecherin weiter.

RND/dpa

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