Linken-Kandidat Trabert: Steinmeier-Einladung „sehr schöne Geste“

Gerhard Trabert, der Kandidat der Linken für das Amt des Bundespräsidenten, zieht ein positives Fazit seiner Kandidatur.

Gerhard Trabert, der Kandidat der Linken für das Amt des Bundespräsidenten, zieht ein positives Fazit seiner Kandidatur.

Berlin. Der Bundespräsidentenkandidat der Linken, Gerhard Trabert, hat die Antrittsrede von Frank-Walter Steinmeier nach dessen Wiederwahl am Sonntag gelobt.

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Trabert nannte es gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) „äußerst bemerkenswert und ein wichtiges Zeichen“, dass Steinmeier „das Thema Armut, Obdachlosigkeit und soziale Gerechtigkeit als ein zentrales gesellschaftliches Phänomen stärker in den Fokus des öffentlichen und damit auch politischen Diskurses bringen möchte“.

Dass Steinmeier Trabert eine Zusammenarbeit im Kampf gegen Obdachlosigkeit anbot, nannte der Mainzer Mediziner „eine sehr schöne Geste, die mich auch sehr berührt hat“.

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Steinmeier hatte an Trabert gerichtet gesagt: „Das Thema Obdachlosigkeit beschäftigt uns beide – Sie wissen es – seit langer Zeit. Warum schauen wir nicht, ob wir diesem drängenden Thema gemeinsam mehr Aufmerksamkeit verschaffen können? Ich würde mich freuen, wenn wir darüber ins Gespräch kommen.“

Bei der Bundespräsidentenwahl erhielt Trabert 96 Stimmen. Die Linke hatte 67 Wahlleute.

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