Serbiens Präsident verteidigt Djokovic: „Angriffe sind für mich unverständlich“

Tennis-Star Novak Djokovic.

Belgrad. Der serbische Präsident Aleksandar Vucic hat seine Unterstützung für den von der Abschiebung aus Australien bedrohten Novak Djokovic bekräftigt. „Die Angriffe und der Druck auf Novak Djokovic, einen Bürger Serbiens, sind für mich unverständlich“, sagte er in einer Ansprache, die er am Freitag auf Instagram veröffentlichte.

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Der australische Einwanderungsminister Alex Hawke hatte zuvor das Visum des Tennis-Weltranglisten-Ersten für ungültig erklärt und auch mit dem öffentlichen Interesse begründet. Djokovic ist ungeimpft, in Australien herrschen seit Beginn der Pandemie auch für die einheimische Bevölkerung strenge Regeln.

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Vucic beklagte in seiner Ansprache den „Druck, dem Serbien ausgesetzt“ sei. Doch den Serben habe man in ihrer Geschichte „Würde und Stolz nicht zu nehmen vermocht“. Seine Ansprache schloss der Präsident mit den Worten: „Es lebe Serbien! Novak, Serbien ist mit dir!“

RND/dpa

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