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Reporter der „New York Times“

US-Journalist bei Kiew getötet – mindestens ein weiterer verletzt

Irpin, nordwestlich von Kiew: In dem Vorort der ukrainischen Hauptstadt ist am Sonntag ein US-Journalist getötet worden.

Irpin. Am Sonntag ist in Irpin nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew der US-amerikanische Journalist Brent Renaud getötet und mindestens ein weiterer verletzt worden. Die beiden Männer seien in der etwa zehn Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kiew gelegenen Ortschaft unter Beschuss geraten, teilte die Polizei des Gebietes Kiew am Sonntag mit. Die Angaben wurden auch vom Berater des ukrainischen Innenministers, Anton Heraschtschenko, im Nachrichtenkanal Telegram verbreitet.

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Der stellvertretende Chefredakteur der „New York Times“, Cliff Levy, bestätigte den Tod von Renaud, nachdem zuvor mehrere ukrainische Medien von dem Tod eines US-Journalisten gesprochen hatten.

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Levy veröffentlichte auf Twitter ein kurzes Statement: „Wir sind tieftraurig, von Brent Renauds Tod zu hören. Brent war ein talentierter Fotograf und Filmemacher, der in den vergangenen Jahren mit der ‚New York Times‘ zusammengearbeitet hat.“ Auch wenn dieser in der Vergangenheit für die „Times“ gearbeitet habe, sei er aber nicht für die Zeitung in der Ukraine unterwegs gewesen.

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Zahl der Verletzten noch ungewiss

In früheren Berichten über Renauds Tod war dieser als Journalist der „New York Times“ bezeichnet worden. Das lag laut Levy daran, dass Renaud einen Ausweis der „Times“ bei sich getragen habe, den dieser „vor vielen Jahren“ ausgehändigt bekommen hätte.

Zuvor hatte der Polizeichef von Kiew, Andriy Nebytov, dem „The Kyiv Independent“ den Tod eines US-Journalisten bestätigt und darüber hinaus von zwei Verletzten gesprochen. Andere Medien hatten lediglich von einer weiteren verletzten Person gesprochen.

RND/jw mit Material von dpa

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