Zehn Millionen Moderna-Dosen noch im Dezember? EU will mehr Impfstoff bereitstellen

Eine Pharmazeutin zieht im Kölner Impfzentrum für Fußgänger und Radfahrer eine Spritze mit dem Impfstoff von Moderna auf.

Eine Pharmazeutin zieht im Kölner Impfzentrum für Fußgänger und Radfahrer eine Spritze mit dem Impfstoff von Moderna auf.

Berlin/Brüssel. Für die Corona-Impfungen in Deutschland sind frühere Lieferungen des Präparats von Moderna in Sicht. Konkret können 10 Millionen Impfdosen noch auf Dezember vorgezogen werden, wie es am Donnerstag aus EU-Kreisen hieß.

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Ins erste Quartal 2022 vorgezogen werden können demnach außerdem weitere 25 Millionen Dosen. Aus den insgesamt 35 Millionen Dosen könnten bis zu 70 Millionen Dosen für Auffrischimpfungen gezogen werden, da hierfür bei Moderna eine halbe Dosis verwendet wird.

Die Bundesregierung hatte am Mittwoch bereits mitgeteilt, zusätzliche 80 Millionen Dosen des Präparats von Biontech über EU-Verträge kaufen zu wollen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hatte hierfür sowie für 12 Millionen weitere Dosen, die direkt beschafft werden sollen, rund 2,2 Milliarden Euro bewilligt.

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RND/dpa

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